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	<title>MUSE-O</title>
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	<description>Museumsverein Stuttgart-Ost</description>
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		<title>Programm im MUSE-O Puppentheater!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Parallel zur Ausstellung &#8220;Tritratrullala&#8221; zeigt MUSE-O ein Begleitprogramm mit Aufführungen und einem Kursangebot für Kinder im eigens errichteten Puppentheater im alten Schulhaus Gablenberg. Hier die (vorläufige) Terminliste. Weitere Veranstaltungen sind vorgesehen! So., 26. Mai, 15 Uhr Tri-tra-trullala Kasperletheater für Kinder &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/05/programm-im-muse-o-puppentheater/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zur Ausstellung &#8220;Tritratrullala&#8221; zeigt MUSE-O ein Begleitprogramm mit Aufführungen und einem Kursangebot für Kinder im eigens errichteten Puppentheater im alten Schulhaus Gablenberg.</p>
<p>Hier die (vorläufige) Terminliste. Weitere Veranstaltungen sind vorgesehen!<span id="more-1953"></span></p>
<p>So., 26. Mai, 15 Uhr<br />
Tri-tra-trullala<br />
Kasperletheater für Kinder ab 4 Jahren<br />
Theater in der Puppenkiste</p>
<p>So., 30. Juni, 15 Uhr<br />
Der Froschkönig<br />
Ein Märchenspiel mit Großfiguren<br />
Tredeschin</p>
<p>So., 21. Juli, 15 Uhr<br />
Die Bremer Stadtmusikanten<br />
Ein Schauspiel mit Figuren<br />
Tredeschin</p>
<p>So., ??. August, 15 Uhr (wird noch bekanntgegeben)<br />
Der historische Kasper<br />
Ein Vortrag mit Beispielstücken, für Erwachsene<br />
Ulrich Gohl und Theater in der Puppenkiste</p>
<p>Fr., 23. August, Kurs 14-17 Uhr, öffentliche Präsentation 17 Uhr<br />
Die Bremer Stadtmusikanten<br />
Ein Theaterkurs für Kinder von 5 bis 10 Jahren<br />
Tredeschin</p>
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		<title>Kasperle kommt persönlich ins MUSE-O</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Das „Theater in der Puppenkiste“ zeigt am 26. Mai ein Kasperle-Stück im Alten Schulhaus in Gablenberg. Es gehört zum Begleitprogramm der derzeit dort laufenden Puppenspielerausstellung. Seit Jahren treten Martin Ehmann und Ulrich Heinz, Insidern bekannt als Mitglieder der Kabarettgruppe „Mustermann &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/05/kasperle-kommt-personlich-ins-muse-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das „Theater in der Puppenkiste“ zeigt am 26. Mai ein Kasperle-Stück im Alten Schulhaus in Gablenberg. Es gehört zum Begleitprogramm der derzeit dort laufenden Puppenspielerausstellung.<span id="more-1926"></span></p>
<p>Seit Jahren treten Martin Ehmann und Ulrich Heinz, Insidern bekannt als Mitglieder der Kabarettgruppe „Mustermann und die Motzlöffel“, mit ihrem „Theater in der Puppenkiste“ auch als Handpuppenspieler auf. Die Hauptrollen in den selbstgeschriebenen Stücken spielen stets Kasper und Seppl, die wilde Abenteuer zu überstehen haben.</p>
<div id="attachment_1927" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1927" alt="Theater in der Puppenkiste" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/05/2013-04_Theater-in-der-Puppenkiste.jpg" width="502" height="629" /><p class="wp-caption-text">Theater in der Puppenkiste</p></div>
<p>Als Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Ausstellung in Gablenberg „Tri-tra-trullala – Puppenspieler in Stuttgart“ haben die beiden Spieler ein rund dreiviertelstündiges Programm (mit Pause) zusammengestellt, das sich für Kinder ab vier Jahren eignet, aber auch Erwachsenen viel Spaß bereiten wird.</p>
<h6>Theater in der Puppenkiste: Tri-tra-trullala. Kasperletheater für Kinder ab 4 Jahren. Von und mit Uli Heinz und Martin Ehmann.<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
So., 26. Mai 2013, 15 Uhr<br />
Eintritt für Aufführung und Ausstellung: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei<br />
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</h6>
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		</item>
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		<title>Eselsohriger Prinz live im MUSE-O</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2013/05/eselsohriger-prinz-live-im-muse-o/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik/Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 12. Mai, zeigt das Theater Tredeschin das komödiantische Figurenspiel „Der Prinz mit den Eselsohren“. Das Puppentheaterstück ist Teil des Begleitprogramms zur derzeit laufenden Puppenspieler-Ausstellung im Stadtbezirksmuseum in Gablenberg. &#160; In diesem Märchen aus Portugal wird offenbar, wie &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/05/eselsohriger-prinz-live-im-muse-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, dem 12. Mai, zeigt das Theater Tredeschin das komödiantische Figurenspiel „Der Prinz mit den Eselsohren“. Das Puppentheaterstück ist Teil des Begleitprogramms zur derzeit laufenden Puppenspieler-Ausstellung im Stadtbezirksmuseum in Gablenberg.<span id="more-1919"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1922" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1922" alt="Theater Tredeschin: Der Prinz mit den Eselsohren" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/05/2013-04_Tredeschin-Eselsohren.jpg" width="502" height="616" /><p class="wp-caption-text">Theater Tredeschin: Der Prinz mit den Eselsohren</p></div>
<p>In diesem Märchen aus Portugal wird offenbar, wie schwer es ist, ein unangenehmes Geheimnis zu hüten, eigentlich fast unmöglich. Der Prinz verbirgt zunächst seine missgestalteten Ohren unter einer Mütze. Doch als die Wahrheit heraus ist, entsagt er der Heuchelei und gewinnt gerade dadurch seine Stärke.<br />
Als Musiker, Erzähler und Puppenspieler führt Michael Kunze vom Theater Tredeschin durch die Geschichte. Die Zurufe aus dem Publikum werden geschickt einbezogen und verleihen der Aufführung Einmaligkeit und Frische.</p>
<h6>Theater Tredeschin: Der Prinz mit den Eselsohren. Ein komödiantisches Figurenspiel. Mit Michael Kunze.<br />
Sonntag, 12. Mai 2013, 15 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eintritt für Aufführung und Ausstellung: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei<br />
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart</h6>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffnungszeiten der Fahrradwerkstatt</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2013/04/offnungszeiten-der-fahrradwerkstatt/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Szotowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gablenberger Radwerkstatt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muse-o.de/?p=1838</guid>
		<description><![CDATA[Die  Öffnungszeiten der Fahrradwerkstatt  im Frühjahr 2013 – bis zu den Sommerferien 2013 Die Radsaison beginnt und die Fahrradwerkstatt hat wieder zwei mal die Woche geöffnet.  Mittwochs 17 &#8211; 19 Uhr und  samstags   9 &#8211; 12 Uhr seht Ihnen unsere &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/04/offnungszeiten-der-fahrradwerkstatt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><span style="text-decoration: underline;"><b>Die  Öffnungszeiten der Fahrradwerkstatt  im Frühjahr 2013 – b</b><b>is zu den Sommerferien 2013</b></span></p>
<p style="text-align: left;" align="center">Die Radsaison beginnt und die Fahrradwerkstatt hat wieder zwei mal die Woche geöffnet.  Mittwochs 17 &#8211; 19 Uhr und  samstags   9 &#8211; 12 Uhr seht Ihnen unsere Selbsthilfewerkstatt zur Verfügung.<br />
<span id="more-1838"></span><br />
<a href="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/04/Szo-6.11-Rad.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1882" alt="Szo 6.11 Rad" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/04/Szo-6.11-Rad-225x300.jpg" width="211" height="261" /></a></p>
<p style="text-align: left;" align="center">Hier die genauen Termine:</p>
<p style="text-align: left;" align="center">April   Mi 10.4.   Sa 13.4.   Mi 17.4.   Sa 20.4.   Mi 24.4.   Sa 27.4.  11-14 Uhr</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Mai     Sa 4.5.   Mi 8.5.   Sa 11.5.   Mi 15.5.</p>
<p style="text-align: left;" align="center">in den Pfingstferien ist geschlossen</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Juni    Mi 5.6.   Sa 8.6.   Mi 12.6.   Sa 15.6.   Mi 19.6.   Sa. 22.6.   Mi 26.6.   Sa 29.6.</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Juli     Mi 3.7.   Sa. 6.7.   Mi10.7.   Sa 13.7.   Mi 17.7.   Sa 20.7. bis 11 Uhr</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Am <strong>Samstag den 27.4.2013 von 11 &#8211; 14 Uh</strong>r ist wie jedes Jahr zum Kennenlernen</p>
<p style="text-align: left;" align="center">unser <strong>Tag der offenen Tür</strong> mit praktischen Demonstrationen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neu: Der elektronische „MUSE-O – Infobrief“</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2013/04/neu-der-elektronische-muse-o-infobrief/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 10:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsmeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muse-o.de/?p=1842</guid>
		<description><![CDATA[Seit März 2013 hat MUSE-O ein neues Informationsangebot über Internet eingerichtet, den „MUSE-O – Infobrief“ (Newsletter).  Damit können Interessenten Hinweise und Informationen zu Veranstaltungen und aktuellen Angeboten des Museumsvereins wie Ausstellungen, Lesungen, Führungen per E-Mail erhalten. Wer dieses kostenlose Angebot &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/04/neu-der-elektronische-muse-o-infobrief/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit März 2013 hat MUSE-O ein neues Informationsangebot über Internet eingerichtet, den „MUSE-O – Infobrief“ (Newsletter).  Damit können Interessenten Hinweise und Informationen zu Veranstaltungen und aktuellen Angeboten des Museumsvereins wie Ausstellungen, Lesungen, Führungen per E-Mail erhalten.<span id="more-1842"></span></p>
<p>Wer dieses kostenlose Angebot künftig nutzen will, kann sich ganz einfach auf der Internetseite (<a href="http://www.muse-o.de">www.muse-o.de</a>) durch Angabe einer E-Mail-Adresse registrieren (Eingabefeld links unten).</p>
<p>Der Infobrief/Newsletter wird voraussichtlich ca. alle 4 Wochen versandt, zusätzlich bei wichtigen Ereignissen &#8220;außer der Reihe&#8221;.</p>
<p>Die angegebene E-Mail-Adresse wirdvon MUSE-O ausschließlich für den Versand des Infobriefs verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Natürlich kann dieser Dienst einfach und  jederzeit wieder abbestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tri-tra-trullala: eine Ausstellung über Puppenspieler in Stuttgart</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2013/03/tri-tra-trullala-eine-ausstellung-uber-puppenspieler-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 15:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muse-o.de/?p=1824</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 27. April eröffnet MUSE-O um 15 Uhr feierlich seine neue Ausstellung. Es geht um die Geschichte des Kasper- und des Marionettenspiels hierorts. Im Begleitprogramm sind die Auftritte von mehreren Puppenspielern vorgesehen.Stuttgart gilt in Deutschland als die Hauptstadt &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/03/tri-tra-trullala-eine-ausstellung-uber-puppenspieler-in-stuttgart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 27. April eröffnet MUSE-O um 15 Uhr feierlich seine neue Ausstellung. Es geht um die Geschichte des Kasper- und des Marionettenspiels hierorts. Im Begleitprogramm sind die Auftritte von mehreren Puppenspielern vorgesehen.<span id="more-1824"></span>Stuttgart gilt in Deutschland als die Hauptstadt des Puppentheaters, darin sind sich die Fachleute einig. Nirgendwo ist die Dichte an entsprechenden Einrichtungen höher, kaum irgendwo gibt es mehr Puppenspieler. Das Publikumsinteresse zeigt sich in der Region stärker als anderswo, und die Stadt fördert dieses Kultursegment erheblich. Zwei der ständigen Figurenbühnen spielen im Osten der Stadt, und so hat sich MUSE-O, der Museumsverein des östlichen Bezirks, des Themas angenommen.</p>
<p>Zunächst informieren Bild-Text-Tafeln in groben Zügen über die Frühzeit, die Entwicklung und die Gegenwart dieser Unterhaltungskunst. Sodann erzählt die Ausstellung von drei Puppenspieler, die hauptsächlich hier in der Stadt gewirkt haben.</p>
<p>Engelbert Wittich (1878-1937), gebürtig aus Lützenhardt, gehörte zu den Fahrenden Leuten. Pure Not trieb ihn dazu, auf seinen Wander- und Verkaufsfahrten auch mit Handpuppen sein Publikum zu unterhalten. Seit den 1910er-Jahren lebte er in Stuttgart, auch an mehreren Stellen im Osten. Seine Untersuchungen über das Zigeunerleben – er war mit einer Sintiza verheiratet – und über die umherziehenden Puppenspieler verschafften ihm ihn in Fachkreisen einen guten Namen, aber leider kein gutes Auskommen.</p>
<div id="attachment_1827" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1827" alt="Kasperle auf Volksfest, 1835" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-03_Kasperle-auf-Volksfest_1835.jpg" width="502" height="575" /><p class="wp-caption-text">Kasperle auf Volksfest, 1835</p></div>
<p>Der Münchner Georg Deininger (1882-1946), von Beruf eigentlich Dentist, kam 1925 nach Stuttgart und betrieb hier ein großes Marionettentheater im Stadtgarten. Seine selbstgeschnitzten Puppen machten ihn berühmt. Schon vor der „Machtergreifung“ Hitlers gehörte er der Nazi-Partei an; gleich 1933 versuchte er, die Puppenspieler unter seiner Führung den Nationalsozialisten zu unterwerfen, was ihm jedoch misslang.</p>
<div id="attachment_1829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1829" alt="Deininger, Faust und die Dämonen, 1931, aus Theatre Arts" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-02_Deininger_Faust-Daemonen_1931.jpg" width="502" height="376" /><p class="wp-caption-text">Deininger, Faust und die Dämonen, 1931, aus Theatre Arts</p></div>
<p>Ernst Gillmann (1907-1969) aus Dortmund war Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend und spielte in ihren Reihen mit Handpuppen. Während seiner Wanderschaften Ende der 1920er-/Anfang der 1930er-Jahre verdiente er sich durch Puppenspiel ein Zubrot. Während des Dritten Reiches hätte er nur im Rahmen der staatlichen Kulturorganisationen auftreten können, doch dies war ihm zuwider. Gleich nach dem Kriege gründete er in Stuttgart ein Puppentheater &#8211; und spielte zum Teil mit Deininger-Marionetten (!), später vor allem mit Handpuppen des genialen Schnitzers Fritz Herbert Bross. Der wirtschaftliche Erfolg blieb aber aus.</p>
<div id="attachment_1831" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1831" alt="Wanderbühne von Gillmann 1933" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-03_Wanderbuehne_Gillmann_1933.jpg" width="502" height="319" /><p class="wp-caption-text">Wanderbühne von Gillmann 1933</p></div>
<p>Eine weitere Bild-Text-Tafel unterrichtet über ein besonderes Kapitel der Puppentheatergeschichte. Kulturfunktionäre des NS-Regimes planten 1938 die Einrichtung eines „Reichsinstituts für Puppenspiel“. Es sollte in Stuttgart entstehen, genauer gesagt im beschlagnahmten Waldheim in Sillenbuch, dem heutigen Clara-Zetkin-Haus. Der Krieg machte die Pläne zunichte.</p>
<p>Neben historischen Handpuppen und Marionetten, teilweise von MUSE-O-Besuchern zur Verfügung gestellt, werden auch moderne Figuren der beiden im Stadtbezirk beheimateten Bühnen – la-plapper-papp und Tredeschin – in der Ausstellung zu sehen sein.</p>
<p>Als besondere Höhepunkte wird MUSE-O an etwa zehn Sonntagen während der Laufzeit der Ausstellung, jeweils um 15 Uhr, Puppenstücke von rund 30 bis 45 Minuten Dauer präsentieren, dargeboten von Tredeschin, la-plapper-papp und anderen Gruppen. Ein Faltblatt und Einträge auf der Homepage informieren über die genauen Termine. Ein spezieller Beitrag wird dazu nicht erhoben, er ist sozusagen im Ausstellungseintritt von zwei Euro enthalten.</p>
<p>Eröffnet wird das Ganze in einem Festakt. Begrüßungsworte spricht der Stuttgarter Verwaltungsbürgermeister Werner Wölfle, einen kurzen Einführungsvortrag hält der Kurator Ulrich Gohl. Daran schließen sich eine Aufführung des Theaters Tredeschin und ein Ausstellungsrundgang an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Tri-tra-trullala. Puppenspieler in Stuttgart, besonders im Stuttgarter Osten. Eine MUSE-O-Ausstellung von Ulrich Gohl</h6>
<h6>MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eröffnung Sa., 27. April 2013, 15 Uhr; Ausstellung bis 25. August 2013<br />
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</h6>
<h6>MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</h6>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochkarätig und ortsverbunden: Über Hermann Lenz</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2013/03/hochkaratig-und-ortsverbunden-uber-hermann-lenz/</link>
		<comments>http://www.muse-o.de/2013/03/hochkaratig-und-ortsverbunden-uber-hermann-lenz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 19:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung/Vortrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muse-o.de/?p=1808</guid>
		<description><![CDATA[Ein neuer Höhepunkt in der Literaturreihe „Text &#38; Extra“ im MUSE-O: In einem Gespräch tauschen sich der Schriftsteller und Leiter des Literaturhauses Hamburg, Rainer Moritz, die Stuttgarter Dichterin Anna Katharina Hahn sowie der Autor und Hermann-Lenz-Experte Matthias Ulrich aus über &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/03/hochkaratig-und-ortsverbunden-uber-hermann-lenz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Höhepunkt in der Literaturreihe „Text &amp; Extra“ im MUSE-O: In einem Gespräch tauschen sich der Schriftsteller und Leiter des Literaturhauses Hamburg, Rainer Moritz, die Stuttgarter Dichterin Anna Katharina Hahn sowie der Autor und Hermann-Lenz-Experte Matthias Ulrich aus über die Gablenberger Wurzeln von Hermann Lenz, seine Erzählkunst und ihre Verbundenheit mit dem großen Stuttgarter Schriftsteller. <span id="more-1808"></span>Die Sprecherin Ulrike Goetz liest an diesem Abend aus dem Gablenberg-Roman „Verlassene Zimmer“ und ausgewählte Passagen aus anderen Werken.</p>
<div id="attachment_1809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1809 " title="Hermann Lenz" alt="Hermann Lenz" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/03/2011-03_Lenz-im-Gras.jpg" width="502" height="330" /><p class="wp-caption-text">Hermann Lenz</p></div>
<p style="text-align: left;">Hermann Lenz, einer der großen hiesigen Schriftsteller, wurde vor 100 Jahren in Stuttgart geboren. Er hat mehr als 50 Jahre hier verbracht und über seine Heimatstadt geschrieben wie kein anderer, vor allem in seinen neun autobiografischen „Eugen-Rapp-Romanen“. Der erste dieser Bände, „Verlassene Zimmer“, spielt um 1900 im „Goldenen Hasen“ in der Gablenberger Hauptstraße 91 und handelt von Lenz’ Großvater, dem Gastwirt und Nudelfabrikanten in Gablenberg Julius Krumm.</p>
<div id="attachment_1810" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1810" alt="Julius Krumm" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/03/2011-03_Julius-Krumm.jpg" width="502" height="502" /><p class="wp-caption-text">Julius Krumm</p></div>
<p style="text-align: left;">Über diesen Roman, ihre Verbundenheit mit Hermann Lenz und ihre Lieblingstexte werden die beteiligten Schriftsteller an diesem Abend im intimen Rahmen des MUSE-O sprechen.<br />
Anna Katharina Hahn hat mit ihren beiden in Stuttgart spielenden Romanen „Kürzere Tage“ (2009) und „Am schwarzen Berg“ (2012) große Erfolge gefeiert; sie erhielt den Heimito-von-Doderer-Preis und den Wolfgang-Koeppen-Preis. In ihren Romanen ist Hermann Lenz eine feste Größe. Sie schätzt ihn sehr und hat ihn als den großen „Stuttgart-Beschreiber“ bezeichnet, der sich viel Zeit für Dinge nehme, die niemand für beschreibenswert hält.<br />
Rainer Moritz, geboren 1958 in Heilbronn, hat über Hermann Lenz promoviert und ist seit 2005 Leiter des Literaturhauses Ham-burg. Er hat einige Bücher über Lenz herausgegeben.<br />
Matthias Ulrich, geboren 1950, hat mehrere Erzählungen, Romane und Hörspiele bei SWR 2, in „die horen“, in Neue Deutsche Lite-ratur (ndl), in der ZEIT u. a. veröffentlicht; er war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift FLUGASCHE. 1998 erhielt er den Wiener Werkstattpreis für Literatur, 2001 den Preis der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg. Sein neuester Roman, „Der Himmel Chiloé“, erschien in diesen Tagen.<br />
Bernd Möbs, der bekannte Stuttgarter „Literaturspaziergänger“, hat diese Veranstaltung für die Reihe „Text &amp; Extra“ von MUSE-O und Ostend-Buchhandlung zusammengestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reservierung von Eintrittskarten:</strong></p>
<p>HINWEIS (12.04.2013):<br />
Wegen der großen Nachfrage kann MUSE-O keine Reservierungen mehr entgegennehmen. Es besteht aber die Möglichkeit, am Abend der Veranstaltung (Abendkasse ab 18.30 Uhr) noch Restkarten zu erhalten.<br />
Wir bitten um Verständnis.</p>
<h6></h6>
<h6>Erinnerung an Hermann Lenz und seine Wurzeln in Gablenberg. Lesung mit Gespräch und Rezitation zum 100. Geburtstag des Stuttgarter Schriftstellers<br />
Freitag, 19. April 2013, 20 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eintritt: € 10,-<br />
Veranstalter: Bernd Möbs in Zusammenarbeit mit MUSE-O und der Ostend-Buchhandlung</h6>
<h6>Diese Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt Stuttgart</h6>
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		<title>Nachts im MUSE-O</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. März läuft die Lange Nacht der Museen. Aus technischen Gründen ist MUSE-O offiziell nicht dabei, öffnet aber seine Pforten an diesem späten Abend trotzdem. Eine Sonderführung und Getränkegutscheine sollen die Massen locken. Bei nächtlichen Öffnungszeiten herrscht im MUSE-O &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/03/nachts-im-muse-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März läuft die Lange Nacht der Museen. Aus technischen Gründen ist MUSE-O offiziell nicht dabei, öffnet aber seine Pforten an diesem späten Abend trotzdem. Eine Sonderführung und Getränkegutscheine sollen die Massen locken.<span id="more-1798"></span></p>
<p>Bei nächtlichen Öffnungszeiten herrscht im MUSE-O immer eine besondere Stimmung. Mit einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein in der Hand entwickelt sich der Museumsbesuch zum abendlichen Ereignis.<br />
Derzeit zeigt MUSE-O ja eine Ausstellung über Textilienherstellung im Stuttgarter Osten. Dabei geht es um die vielen Textilfabriken, die es hier früher gegeben hat, und um die Hunderten von Schneiderinnen und Schneidern, die im Stadtbezirk gewirkt haben. Die Historikerin und Textilfachfrau Gabriele Bauer-Feigel hat die Schau exklusiv für den Museumsverein Stuttgart-Ost erarbeitet und führt an diesem Abend um 21 Uhr durch die Schau.</p>
<div id="attachment_1800" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-02_Noller.jpg"><img class="size-full wp-image-1800" alt="Enwurd Lina Noller" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2013/03/2013-02_Noller.jpg" width="504" height="778" /></a><p class="wp-caption-text">Entwurf der Schneiderin Lina<br />Noller aus Ostheim von 1933 (Slg. Bauer-Feigel).</p></div>
<p>Die Ausstellungsräume liegen im ersten Stock des Alten Schulhauses in Gablenberg, im Erdgeschoss bewirtet das Café MUSE-O seine Gäste mit leckerem Essen und feinen Getränken. Für den 16. März hat sich der Wirt Michael Helmstädter etwas besonderes einfallen lassen: Wer die Ausstellung besucht hat (und seinen Eintrittspreis von zwei Euro entrichtet hat), erhält in der Gaststätte einen Preisnachlass von 50 Cent auf seine Zeche.</p>
<p>Für Kleider leben. Textilienherstellung im Stuttgarter Osten. Sonderöffnungszeit in der Langen Nacht der Museen mit Führung durch die MUSE-O-Ausstellung von Gabriele Bauer-Feigel<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Sa., 16. März, 18-23 Uhr, Führung um 20 Uhr<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei; Führung frei, Spenden erwünscht</p>
<p>MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</p>
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		<title>Buchvorstellung: Textilienherstellung im Stuttgarter Osten</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 22:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[MUSE-O stellt einen neuen Titel in seiner Buchreihe vor. Diesmal geht es, wie in der derzeit laufenden Ausstellung, um die Textilienproduktion im Stadtbezirk. Die Macherin der Ausstellung Gabriele Bauer-Feigel hat seit der Eröffnung weitergearbeitet, zusätzliche Erkenntnisse gesammelt und alles Wissenswerte &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/02/1791/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>MUSE-O stellt einen neuen Titel in seiner Buchreihe vor. Diesmal geht es, wie in der derzeit laufenden Ausstellung, um die Textilienproduktion im Stadtbezirk.</p>
<p>Die Macherin der Ausstellung Gabriele Bauer-Feigel hat seit der Eröffnung weitergearbeitet, zusätzliche Erkenntnisse gesammelt und alles Wissenswerte in einem Buch zusammengetragen. <span id="more-1791"></span>Die Untersuchung stellt einen wichtigen Baustein zur Stuttgarter Wirtschafts- und Industriegeschichte dar, die ja leider nur recht dürftig untersucht ist.<br />
120 Seiten umfasst der Band, weit mehr als 200 Abbildungen illustrieren das Werk. Historische Fotos zeigen beispielsweise die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie des frühen 20. Jahrhunderts und die damaligen Fabrikgebäude, eigens angefertigte Aufnahmen dokumentieren zahlreiche überlieferte Sachzeugnisse. In präzise recherchierten Texten werden die entsprechenden Fabriken in Berg, Gablenberg und vor allem Ostheim vorgestellt, wobei – der Bedeutung gemäß – zwei Schwerpunkte auf Kübler und Isco/Ammann liegen. Aber auch weitgehend vergessene Unternehmen wie etwa Südwind oder Bachenheimer &amp; Stern finden detaillierte Erwähnung.<br />
Den zweiten Teil des Buches bildet die Darstellung der Schneiderinnen und Schneider hierorts. Weit über 200 wirkten beispielsweise noch Mitte der 1950er-Jahre im heutigen Stadtbezirk. Rund ein Dutzend von ihnen stellt die Autorin in Wort und Bild vor.<br />
Sie präsentiert ihr Werk am Samstag, dem 2. März um 15 Uhr im MUSE-O. Ab diesem Zeitpunkt ist es dann zum Preis von € 19,- in der Ausstellung erhältlich. Außerdem kann es jede gute Buchhandlung besorgen.</p>
<h6>Gabriele Bauer-Feigel: Für Kleider leben. Textilienherstellung im Stuttgarter Osten.<br />
Hg. von Ulrich Gohl im Auftrag von MUSE-O. 120 Seiten, 231 Abbildungen.<br />
ISBN 978-3-925440-37-3. Stuttgart, Verlag im Ziegelhaus, 2013.<br />
(= Band 17 der Reihe „Hefte zum Stuttgarter Osten“). € 19,-<br />
Buchvorstellung am 2. März, 15 Uhr im MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Weitere Infos: www.verlag-im-ziegelhaus.de</h6>
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		<title>Textilienausstellung verlängert</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2013/02/textilienausstellung-verlangert/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 15:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkunert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsmeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen des anhaltend großen Interesses wird die MUSE-O-Ausstellung über Textilfabriken und Schneiderinnen im Stuttgarter Osten verlängert, und zwar bis zum Sonntag, den 7. April. Zur Beschreibung der Ausstellung Für Kleider leben. Textilienherstellung im Stuttgarter Osten. Eine MUSE-O-Ausstellung von Gabriele Bauer-Feigel &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2013/02/textilienausstellung-verlangert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des anhaltend großen Interesses wird die MUSE-O-Ausstellung über Textilfabriken und Schneiderinnen im Stuttgarter Osten verlängert, und zwar bis zum Sonntag, den 7. April.<span id="more-1784"></span></p>
<p>Zur <a title="Ausstellung: Über Kübler und all die anderen" href="http://www.muse-o.de/2012/10/uber-kubler-und-all-die-anderen/">Beschreibung der Ausstellung</a></p>
<h6>Für Kleider leben. Textilienherstellung im Stuttgarter Osten. Eine MUSE-O-Ausstellung von Gabriele Bauer-Feigel<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Ausstellung verlängert bis 7. April 2013, geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</h6>
<h6>MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</h6>
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