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	<description>Museumsverein Stuttgart-Ost</description>
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		<title>MUSE-O-Brauereiausstellung verlängert!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Doppelausstellung über die Gablenberger Schlößlestraße und die Stuttgarter Brauereien wird bis zum 3. Juni verlängert. Weiterhin groß ist das Interesse an der Schau mit ihren informativen Texten, vielen historischen Bildern und schönen Exponaten. Sie ist schon jetzt eine der &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/05/muse-o-brauereiausstellung-verlangert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Doppelausstellung über die Gablenberger Schlößlestraße und die Stuttgarter Brauereien wird bis zum 3. Juni verlängert.</p>
<p>Weiterhin groß ist das Interesse an der Schau mit ihren informativen Texten, vielen historischen Bildern und schönen Exponaten. Sie ist schon jetzt eine der besucherstärksten MUSE-O-Aus­stellungen.<span id="more-1471"></span></p>
<div id="attachment_1472" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1472" title="2012-05_Wulle_Buergerhalle_Hauptsaal" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05_Wulle_Buergerhalle_Hauptsaal.jpg" alt="Wulle Bürgerhalle Hauptsaal, gel. 1913, Slg. Müller" width="502" height="453" /><p class="wp-caption-text">Wulle Bürgerhalle Hauptsaal, gel. 1913, Slg. Müller</p></div>
<p>Ihr erster Teil ist der 100jährigen Geschichte der Schlößle­straße gewidmet, die auf dem Gelände der abgebrannten Schlossbrauerei gebaut wurde. Der zweite Ausstellungsabschnitt befasst sich vorrangig mit den Bardilischen Brauereien und der Brauerei Wulle, gibt aber auch einen Überblick über das Brau­wesen in der ganzen Stadt ab dem 17. Jahrhundert.</p>
<p>Geöffnet ist die Ausstellung samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr. Zu diesen Zeiten ist ein Mitglied des Museumsvereins anwesend und erteilt gerne weiterführende Auskünfte.</p>
<h6><strong>Die Schlößlestraße und die Schloßbrauerei Gablenberg/Die Stuttgarter Brauereien. </strong>Eine MUSE-O-Doppelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein Unsere Schlößlestraße e. V.</h6>
<h6>MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart</h6>
<h6>Verlängert bis 3. Juni 2012</h6>
<h6>geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)</h6>
<h6>Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6>MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</h6>
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		</item>
		<item>
		<title>MUSE-O &#8211; Aufruf: Textilien gesucht</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/05/muse-o-aufruf-textilien-gesucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsmeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Winterausstellung im MUSE-O wird sich mit der Textilindustrie im Stuttgarter Osten, vor allem der Strickwarenfabrik Kübler, und den zahllosen hiesigen Schneiderinnen befassen. Die Ausstellungsmacher brauchen Hilfe. Viele Ausstellungen benötigen eine lange Vorlaufzeit, und so ruft MUSE-O jetzt zur Mithilfe &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/05/muse-o-aufruf-textilien-gesucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Winterausstellung im MUSE-O wird sich mit der Textilindustrie im Stuttgarter Osten, vor allem der Strickwarenfabrik Kübler, und den zahllosen hiesigen Schneiderinnen befassen. Die Ausstellungsmacher brauchen Hilfe.</p>
<p>Viele Ausstellungen benötigen eine lange Vorlaufzeit, und so ruft MUSE-O jetzt zur Mithilfe an einer Schau auf, die erst im späten Herbst zu sehen sein wird. Das Oberthema wird die Textilverarbeitung im Stadtbezirk sein. <span id="more-1465"></span>Dabei soll es einerseits um die hiesigen Kleiderfabriken gehen, allen voran natürlich Kübler, andererseits aber auch um die Dutzende von Schneiderinnen und Näherinnen, die in meist kleinen und kleinsten Werkstätten neue Kleidung herstellten und gebrauchte Textilien reparierten.</p>
<div id="attachment_1466" class="wp-caption alignnone" style="width: 417px"><img class="size-full wp-image-1466" title="Kübler 1, Slg. Müller" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/05/Kübler-1-Slg.-Müller.jpg" alt="Kübler 1, Slg. Müller" width="407" height="461" /><p class="wp-caption-text">Fa. Paul Kübler, Slg. Müller</p></div>
<p>Einige Informationen und mögliche Exponate liegen bereits vor, doch viele spannende Stücke werden in privaten Sammlungen und Familienschränken schlummern. Die Ausstellungsmacher haben deshalb mehrere Fragen: Wer hat Informationen über eine oder mehrere Schneiderinnen, die hier in Stuttgart-Ost ihrer Arbeit nachgingen? Gibt es Fotos von der entsprechenden Werkstatt oder von hergestellten Stücken? Wer hat Skizzenhefte, Notizen, Entwürfe, Rechnungsbücher oder Briefe dieser Frauen? Wo haben sich gar Produkte der Handwerkerinnen, etwa Kleidung, Wäsche oder dergleichen, erhalten?</p>
<p>Ähnliches wollen die Kuratoren über die Textilfirmen und ihre Beschäftigten wissen. Wer hat Kataloge, Prospekte oder Produkte der Unternehmen in Berg, Ostheim, Gaisburg oder Gablenberg? Wo stecken Fotos oder Betriebsunterlagen der Firmen und Produktionsanlagen? Gibt es Schreiben, Arbeitszeugnisse, Tagebücher der Arbeiterinnen und Arbeiter?</p>
<p>Entsprechende Hinweise und Unterlagen nimmt gerne Ulrich Gohl vom Museumsverein entgegen (Pflasteräckerstr. 20, 70186 Stuttgart, gohl@n.zgs.de).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der offenen Tür  in der Fahrradwerkstatt</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/04/tag-der-offenen-tur-in-der-fahrradwerkstatt/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 21:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsmeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum Tag der offenen Tür  in der Fahrradwerkstatt Im Hinterhof der Alte Schule Gablenberg Am Sonntag den 6. Mai 2012, 11.00  -  15.00 Uhr Seit 8 Jahren gibt es nun die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt und einige hundert Radler und Radlerinnen &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/04/tag-der-offenen-tur-in-der-fahrradwerkstatt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zum Tag der offenen Tür  in der Fahrradwerkstatt<br />
Im Hinterhof der Alte Schule Gablenberg<br />
Am Sonntag den 6. Mai 2012, 11.00  -  15.00 Uhr</p>
<p>Seit 8 Jahren gibt es nun die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt und einige hundert Radler und Radlerinnen haben bei uns, mit und ohne Hilfe, ihre Räder repariert und gewartet. Von Anfang an haben wir Wert darauf gelegt, dass Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund steht. <span id="more-1448"></span>Genauso wie wir unser Wissen gerne weitergeben, erfahren wir von unseren Besuchern ebenfalls immer wieder neue Dinge. Long life learning also.<br />
Beim Tag der offenen Tür geben wir Ihnen einen Einblick in unsere mittlerweile gut ausgestattete Werkstatt und führen einfachere Reparaturen zum Nachmachen vor:</p>
<ul>
<li>Oh weh, die Luft ist weg</li>
<li>Mein Sattel ist zu hoch, der Lenker zu niedrig</li>
<li>Ich habe zwar ein 27 Gangrad gekauft, kriege aber nur 3 Gänge rein</li>
<li>Welchen Gang soll ich von den 27 nehmen?</li>
<li>Schlecht in Stuttgart, die Bremsen ziehen nicht</li>
<li>Wenn Ihnen kein Licht aufgeht, woran liegt das?</li>
<li>Oder, wie wäre es mit der hohen Kunst des Einspeichens ?</li>
</ul>
<p>Und wenn Ihnen sonst wo die Felge eiert, unser eingespieltes Reparaturteam erklärt Ihnen woran es liegen könnte und mit vereinten Kräften wird Abhilfe geschaffen. Obwohl ja bekanntlich Arbeit adelt, mit spezieller Sandseife können Sie sich in der Werkstatt wieder herrichten.</p>
<div id="attachment_1449" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1449" title="2012-04_fahrradwerkstatt" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04_fahrradwerkstatt.jpg" alt="MUSE-O Fahrradwerkstatt" width="502" height="502" /><p class="wp-caption-text">Die MUSE-O Fahrradwerkstatt</p></div>
<p>Wer noch gar keine Voraussetzungen hat, aber doch endlich einmal das Wichtigste über das Fahrrad erlernen will, ist hier herzlich willkommen. Und wer bereits ein Praktizierender ist, für den ist vielleicht doch der eine oder andere Tipp nützlich.<br />
Wenn Sie dann unsere Werkstatt kennengelernt haben, kommen Sie wieder und benutzen Sie diese!</p>
<p>Die 8 Fahrradschrauber von Gablenberg</p>
<p>Ansonsten gelten bis zu den Sommerferien folgende Öffnungszeiten:<br />
Mi 17 – 19 Uhr  und Sa  9 &#8211; 12 Uhr.<br />
In den Schulferien und an Feiertagen haben wir geschlossen.<br />
Die aktuellen Termine werden auch im Schaukasten des Muse-O und an der Radwerkstatt ausgehängt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>U. O. Rabsch mit neuem Roman im MUSE-O</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/03/u-o-rabsch-mit-neuem-roman-im-muse-o/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung/Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in der Abelsbergstraße im Stuttgarter Osten praktizierende Arzt und Romancier Udo Oskar Rabsch, der ansonsten nur selten öffentlich auftritt, stellt am 27. April im intimen Rahmen des MUSE-O sein neues Werk vor. Die Hauptfiguren in „Der gelbe Hund“ sind &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/03/u-o-rabsch-mit-neuem-roman-im-muse-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in der Abelsbergstraße im Stuttgarter Osten praktizierende Arzt und Romancier Udo Oskar Rabsch, der ansonsten nur selten öffentlich auftritt, stellt am 27. April im intimen Rahmen des MUSE-O sein neues Werk vor. <span id="more-1342"></span></p>
<p>Die Hauptfiguren in „Der gelbe Hund“ sind einerseits ein angeblicher Amerikaner, A. D. Adams, der sein Gedächtnis verloren hat und 1940 stellvertretender ärztlicher Direktor der Euthanasieanstalt Schloss Grafeneck war, und andererseits eine junge Zigeunerin, Nike Herzsieg, deren Schwestern dort umgebracht wurden. Täter und Opfer treffen in einer Favela-Siedlung auf der Insel La Palma aufeinander, die in den 1950er-Jahren während des Franco-Regimes ein Fluchtpunkt vieler Nazis war. Hier stießen der extreme Reichtum einer Bananenaristokratie auf die extreme Armut der Arbeiter.</p>
<div id="attachment_1346" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1346" title="2012-03_Rabsch" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-03_Rabsch.jpg" alt="Udo Rabsch – Standbild aus einem Film von Vaclav Reischl" width="502" height="306" /><p class="wp-caption-text">Udo Rabsch – Standbild aus einem Film von Vaclav Reischl</p></div>
<p>Immer geht es bei Rabsch auch, wie er selbst schreibt, um „den Schatten, den der Leichenberg des Zweiten Weltkrieges wirft“, darum, wie die Sprache zerstört sei nach der Katastrophe, „zerstört wie alles andere, entleert und mit Blut und Dreck verschmiert“. Dem gegenüber stehe „die souveräne Allnatur, die sich hoch aufrichtet gegen die Niederung des Menschlichen“, im Roman als „himmelhohe Vulkankette, die die Sonne, den Mond und die Sterne im Kreis herumführt und auf ihre Weise das letzte Wort hat“.</p>
<p>„Der gelbe Hund“ ist der achte Roman des 1944 im heute polnischen Praschnitz geborenen Autors. Daneben hat der 1971 in Tübingen promovierte Mediziner Essays und Theaterstücke geschrieben. Kritiker heben immer wieder seine „Sprachmacht“ hervor, die sich auch in dieser Lesung zeigen wird.</p>
<p>Sie steht in der neuen Reihe „Text &amp; Extra“, die MUSE-O zusammen mit der Ostend-Buchhandlung präsentiert. Als „Extra“, als Veranstaltungsteil, der über eine bloße Lesung hinausgeht, zeigen die Veranstalter zu Beginn des zweiten Teils eine Arbeit des ebenfalls im Stuttgarter Osten lebenden Filmemachers Vaclav Reischl. Er kollagiert das Rabsch’sche Theaterstück „eingeklemmt“ mit Bilder aus Theresienstadt. Der Schliesser der Gaskammer und der letzte Jude, der seine Hand in der Tür eingeklemmt hat und aus der Todeszelle wieder herausgezogen werden muss, treffen sich im Altersheim und führen jeden Morgen dasselbe Gespräch.</p>
<h6>„Der gelbe Hund“: <strong>Udo Oskar Rabsch</strong> liest aus seinem neuen Roman. Eine Veranstaltung in der Reihe „Text &amp; Extra&#8221; mit einem Film von Vaclav Reischl.</h6>
<h6>Freitag, 27. April 2012, 19 Uhr</h6>
<h6>MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart</h6>
<h6>Eintritt: € 6,-</h6>
<br><br><a href='http://www.muse-o.de/kartenreservierung/?2subject=U. O. Rabsch mit neuem Roman im MUSE-O'> Zur Kartenreservierung</a> 
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		</item>
		<item>
		<title>Brauereiausstellung mit neuen Exponaten</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/03/brauereiausstellung-mit-neuen-exponaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem Besucher haben für die Ausstellung über Stuttgarter Brauereien so viele neue Stücke zur Verfügung gestellt, dass MUSE-O die Schau erweitern kann. Eröffnung der überarbeiteten Darstellung ist Samstag, der 31. März. Der Zustrom der Besucher in die Doppelausstellung über &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/03/brauereiausstellung-mit-neuen-exponaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem Besucher haben für die Ausstellung über Stuttgarter Brauereien so viele neue Stücke zur Verfügung gestellt, dass MUSE-O die Schau erweitern kann. Eröffnung der überarbeiteten Darstellung ist Samstag, der 31. März.</p>
<p>Der Zustrom der Besucher in die Doppelausstellung über die Schlößlestraße einerseits und die Stuttgarter Brauereien andererseits hält unvermindert an. <span id="more-1330"></span>Nicht wenige bringen auch ihre eigenen Erinnerungsstücke mit, insbesondere an die Brauerei Wulle in der Neckarstraße (heute Willy-Brandt-Str.), die einst zum Stuttgarter Osten gehörte. So können die Ausstellungsmacher die Bereiche Flaschenetiketten, Bierdeckel und alte Gläser um zahlreiche schöne Exemplare ergänzen. Auch gelang es, auf einer Internetauktion einen alten metallenen Wulle-Flaschenkasten zu erwerben.</p>
<div id="attachment_1332" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1332" title="2012-03_Wulle-Volksfestgespann-1954" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-03_Wulle-Volksfestgespann-1954.jpg" alt="Wulle-Volksfestgespann 1954" width="502" height="344" /><p class="wp-caption-text">Wulle-Volksfestgespann 1954</p></div>
<p>Außerdem fand sich eine ganze Reihe von zusätzlichen Fotos von Stuttgarter Brauereien, die bisher nicht zu sehen waren. Sie sind in mehreren neuen Bildtafeln zusammengefasst. Durch die Hinweise von Ausstellungsgästen konnte auch die Karte mit den Brauereistandorten berichtigt und ergänzt werden.</p>
<p>Ein Rundgang um 16 Uhr weist besonders auf die Neu­erwerbungen und ihre Geschichte hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><strong>Die Schlößlestraße und die Schloßbrauerei Gablenberg/Die Stuttgarter Brauereien. </strong></h6>
<h6>Eine MUSE-O-Doppelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein Unsere Schlößlestraße e. V.</h6>
<h6>MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart</h6>
<h6>Eröffnung der Erweiterung Sa., 31. März 2012, 16 Uhr; Ausstellung bis 6. Mai 2012</h6>
<h6>geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)</h6>
<h6>Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</h6>
<h6> MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</h6>
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		</item>
		<item>
		<title>Interaktive CD zu Stuttgart-Berg liegt vor</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/03/interaktive-cd-zu-stuttgart-berg-liegt-vor/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsmeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muse-o.de/?p=1313</guid>
		<description><![CDATA[Die in der „Berg“-Ausstellung stets umlagerte interaktive Präsentation zur Ortsentwicklung von Stuttgart-Berg ist jetzt auf CD für den heimischen PC erhältlich. Ein Bestandteil der vielbeachteten Ausstellung „Berg – Am Wasser gebaut“ vom Sommer 2011 war die interaktive Stadtkarte, anhand derer &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/03/interaktive-cd-zu-stuttgart-berg-liegt-vor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in der „Berg“-Ausstellung stets umlagerte interaktive Präsentation zur Ortsentwicklung von Stuttgart-Berg ist jetzt auf CD für den heimischen PC erhältlich.</p>
<p>Ein Bestandteil der vielbeachteten Ausstellung „Berg – Am Wasser gebaut“ vom Sommer 2011 war die interaktive Stadtkarte, anhand derer die Besucher die bewegte (städte)bauliche Entwicklung des Stadtteils anschaulich nachvollziehen konnten. <span id="more-1313"></span>Die interaktive Karte zeigt in 15 Stufen die Entwicklung und Veränderung des Landschaftsraums an der Nesenbachmündung von 1350 bis heute. Sie hilft, Zusammenhänge zu verstehen, Themen der Ausstellung und eigene Erfahrungen zu verorten: Wo lag denn eigentlich die Neckar­insel, nach der die Inselquelle (später Leuze-Quelle) benannt ist, wo floss der Neckar mit seinen Seitenarmen und Kanälen bis zur Begradigung und der Nesenbach vor der Verdolung? Wo befanden sich die Berger Mühlen, die Keimzellen der Industrie, die fast spurlos wieder verschwunden ist? Wie haben sich die vom Königshaus veranlassten baulichen Interventionen ausgewirkt und wie hat die bauliche Entwicklung seit der Gründerzeit aus dem eigenständigen Mühlenort einen Stadtteil der Landeshauptstadt werden lassen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1324" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1324" title="2012-03_berg_praes_screen_01" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-03_berg_praes_screen_01.jpg" alt="Interaktive CD Stadtentwicklungsgeschichte Stuttgart-Berg" width="502" height="282" /><p class="wp-caption-text">Aus der interaktiven CD Stadtentwicklungsgeschichte Stuttgart-Berg</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergänzt werden diese kartografischen Informationen durch die in der Karte platzierten „Vorher-Nachher-Bilder“. Hier werden historische Aufnahmen und Darstellungen jeweils in einer Animation in die heutige Ansicht des exakt gleichen Bildausschnitts überführt; dies hat den Effekt, dass der Betrachter in einer kleinen Zeitreise einerseits selbst winzige Veränderungen im Detail erkennt, andererseits aber auch bestaunen kann, wie viele Veränderungen der Stadtteil erfahren hat.</p>
<p>Die von Michael Kunert entwickelte Präsentation lädt zum Entdecken und Stöbern ein. Sie liegt nun auch als CD-Version für PC und MAC vor und kann bei MUSE-O im Alten Gablenberger Schulhaus im Rahmen der Öffnungszeiten (bei Ausstellungen samstags und sonntags 14-18 Uhr) käuflich für € 7,- erworben werden. Sie wird auch Bestandteil des geplanten Buches zur Stuttgart-Berg sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krimi-Lesung im MUSE-O &#8211; Reihe &#8220;Text und Extra&#8221;</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/02/krimi-lesung-im-muse-o/</link>
		<comments>http://www.muse-o.de/2012/02/krimi-lesung-im-muse-o/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung/Vortrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muse-o.de/?p=1301</guid>
		<description><![CDATA[Schöner Start der neuen Lesereihe im MUSE-O Helena Reich, die im Stuttgarter Osten lebt, stellt am 23. März im alten Gablenberger Schulhaus ihren aktuellen, ihren dritten Krimi vor. Unterlegt wird die Präsentation mit künstlerisch verfremdeten Bildern von den Schauplätzen in &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/02/krimi-lesung-im-muse-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schöner Start der neuen Lesereihe im MUSE-O</strong></p>
<p>Helena Reich, die im Stuttgarter Osten lebt, stellt am 23. März im alten Gablenberger Schulhaus ihren aktuellen, ihren dritten Krimi vor. Unterlegt wird die Präsentation mit künstlerisch verfremdeten Bildern von den Schauplätzen in Tschechien. Damit beginnt die neue Lesungsreihe „Text &amp; Extra“, die MUSE-O zusammen mit der Ostend-Buchhandlung auflegt. <span id="more-1301"></span><br />
Die Autorin wurde 1965 im westböhmischen Bäderdreieck (damals Tschechoslowakei, heute Tschechische Republik) geboren und lebt seit Sommer 1969 in Deutschland. Sie ist in München aufgewachsen, hat dort die Schule besucht und ein Studium der Politik, Amerikanistik und Geschichte abgeschlossen. Danach arbeitete sie als Journalistin unter anderem für The Prague Post (Prag), die Süddeutsche Zeitung, Vital sowie natur&amp;kosmos. Nach einer Ausbildung zur klassischen Homöopathin arbeitete Frau Reich fast zehn Jahre in eigener Praxis in Berlin; nebenbei schrieb sie ihre ersten beiden Prag-Romane. Seit dem dritten Band widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Nach Stationen in München, Bonn, Berlin und Prag lebt sie jetzt mit ihrer Familie im Stuttgarter Osten.</p>
<div id="attachment_1303" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1303" title="Helena Reich" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02_Reich_Helena.jpg" alt="Helena Reich" width="502" height="421" /><p class="wp-caption-text">Helena Reich</p></div>
<p>Neben kleineren, bisher unveröffentlichten Texten wird sie an diesem Abend vor allem ihren neuen Roman „Reinen Herzens“ vorstellen.<br />
Und darum geht es: Kommissar David Andĕl wird vor seinem Haus erschossen. Die hochschwangere Attentäterin verschwindet ebenso spurlos wie die Leiche des Kommissars. Der Chef der Prager Kripo stellt die Ermittlungen trotz aller Ungereimtheiten sehr schnell, zu schnell ein; deshalb beschließen Inspektor Nebeský und die Rechtsmedizinerin Magda Axamit, Andĕls Freundin, die Nachforschungen selbst in die Hand zu nehmen. Bald stellen sie fest, dass nicht nur die Mafia und eine angesehene Prager Anwaltskanzlei, sondern auch der Geheimdienst seine Finger im Spiel zu haben scheinen. Zur gleichen Zeit reist die Reporterin Larissa Khek ins malerisch verschneite Franzensbad, um einem Gerücht über Kinderprostitution nachzugehen&#8230; Die Suche nach dem verschwundenen Kommissar führt in ein Labyrinth, dessen Irrwege gepflastert sind mit Prostitution, Waffenhandel, Uranschmuggel und Mord &#8211; und zu einem Geheimnis aus den Zeiten des Kalten Krieges&#8230;<br />
Die Lesung wird untermalt von Bildern der tschechischen Originalschauplätze, die die Autorin künstlerisch verfremdet hat.<br />
Mit dieser Veranstaltung beginnt eine neue Reihe im MUSE-O unter dem Titel „Text &amp; Extra“. Zusammen mit der Ostend-Buchhandlung präsentiert der Museumsverein etwa fünfmal im Jahr Autorinnen und Autoren bzw. Texte, die – im weitesten Sinne – etwas mit dem Stuttgarter Osten zu tun haben. Weiterer Grundgedanke des Konzepts: Es wird nicht nur gelesen, die Arbeiten werden spannend präsentiert – mit Bildern, Musik, Spielszenen oder anderen Kunstformen.</p>
<h5>„Reinen Herzens“: Helena Reich liest aus ihrem neuen Kriminalroman.</h5>
<h6>Eine Veranstaltung in der Reihe „Text &amp; Extra&#8221;<br />
Freitag, 23. März 2012, 19 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eintritt: € 6,-</h6>
<br><br><a href='http://www.muse-o.de/kartenreservierung/?2subject=Krimi-Lesung im MUSE-O &#8211; Reihe &#8220;Text und Extra&#8221;'> Zur Kartenreservierung</a> 
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		<title>Musikalisch-literarischer Totentanz im MUSE-O</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik/Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[„Von Liebe und Tod“ handeln die Balladen, Gedichte und Klavierwerke, die am Samstag, dem 3. März um 20 Uhr im MUSE-O zu hören sein werden. Im Mittelpunkt dieses Konzerts steht das Melodram: die Rezitation einer Kunstballade, untermalt von einer auskomponierten &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/02/musikalisch-literarischer-totentanz-im-muse-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Von Liebe und Tod“ handeln die Balladen, Gedichte und Klavierwerke, die am Samstag, dem 3. März um 20 Uhr im MUSE-O zu hören sein werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt dieses Konzerts steht das Melodram: die Rezitation einer Kunstballade, untermalt von einer auskomponierten Klavierbegleitung. Die Rundfunkmoderatorin Jasmin Bachmann und der Konzertpianist Jochen Ferber bringen dieses ungewöhnliche Genre des 19. Jahrhunderts zu Gehör. <span id="more-1293"></span>Beide Künstler haben in Stuttgart an der Musikhochschule studiert und sind neben ihren künstlerischen Engagements mittlerweile auch selbst als Pädagogen an den Musikhochschulen Mannheim bzw. Stuttgart tätig.</p>
<div id="attachment_1295" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1295" title="2012-02_Bachmann" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02_Bachmann.jpg" alt="Jasmin Bachmann" width="502" height="571" /><p class="wp-caption-text">Jasmin Bachmann</p></div>
<p>Sowohl das Schauerlich-Morbide, als auch das Thema „Liebe und Leidenschaft“ finden sich in den Vertonungen wie auch in den Klaviersolowerken von Franz Liszt (Funérailles), Johannes Brahms (Ballade Nr. 1), Frédéric Chopin (Ballade Nr. 1, Mazurkas, Nocturnes) und anderen. Den literarischen Schwerpunkt bilden Werke von Heinrich Heine.<br />
Der Eintritt zu diesem außergewöhnlichen Konzert beträgt € 15,- bzw. € 10,-.</p>
<h5>Von Liebe und Tod. Mit Jasmin Bachmann und Jochen Ferber (Klavier). Ein Konzert in der Reihe „SamstagsMusik“</h5>
<h6>Samstag, 3. März 2012, 20 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eintritt: € 15,-, ermäßigt € 10,-</h6>
<br><br><a href='http://www.muse-o.de/kartenreservierung/?2subject=Musikalisch-literarischer Totentanz im MUSE-O'> Zur Kartenreservierung</a> 
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		<title>Brauereien usw. im MUSE-O</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[MUSE-O überrascht mit seinem neuen Projekt: Es handelt sich um eine Doppelausstellung, die das 100-Jahr-Jubiläum der Schlößlestraße ebenso behandelt wie die Stuttgarter Brauereien. Der Zusammenhang? Auch auf der Fläche der heutigen Schlößlestraße wurde einst Bier gebraut. In Gablenberg bestand gegen &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/01/ausstellung-brauereien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MUSE-O überrascht mit seinem neuen Projekt: Es handelt sich um eine Doppelausstellung, die das 100-Jahr-Jubiläum der Schlößlestraße ebenso behandelt wie die Stuttgarter Brauereien. Der Zusammenhang? Auch auf der Fläche der heutigen Schlößlestraße wurde einst Bier gebraut.<span id="more-427"></span></p>
<p>In Gablenberg bestand gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Schloßbrauerei und die für das Dorf wichtige Gaststätte Schlößle. 1907 brannte die Braustätte weitgehend ab; auf ihrer Fläche ließen zwei Bauunternehmer und ein Architekt die Schlößlestraße anlegen und bebauten sie zwischen 1910 und 1913 mit reizvollen Gebäuden in gemäßigtem Jugendstil.</p>
<div id="attachment_1161" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1161" title="2012_01-Schlossbrauerei-Gablenberg" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/01/2012_01-Schlossbrauerei-Gablenberg.jpg" alt="Schlossbrauerei Gablenberg" width="502" height="313" /><p class="wp-caption-text">Schlossbrauerei Gablenberg</p></div>
<p>Die Straße feiert also derzeit ihren 100. Geburtstag. Die Bewohner des komplett erhaltenen Ensembles haben einen Verein gegründet und im letzten Sommer das Jubiläum schon ausgiebig gefeiert. Dabei war eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Straße zu sehen, zusammengestellt von Marta del Pozo, Ken Kinoya und Inga Horn. Deren Unterlagen hat nun die Sozialwissenschaftsstudentin Lea Scheurer zu einer Museumsausstellung umgestaltet. Die knapp ein Dutzend Tafeln mit ihren zahlreichen historischen Fotos, zum Teil aus unveröffentlichtem Privatbesitz, lassen die alten Zeiten in dem Sträßchen lebendig werden.<br />
MUSE-O hat die Vergangenheit des Geländes als Brauort zum Anlass genommen, die Biergeschichte Stuttgarts genauer anzuschauen. Und so beginnt dieser Teil der Schau mit der Frage, wie überhaupt der Gerstensaft in die Weinstadt Stuttgart kam. Nicht weniger als 29 Brauereien konnte der Ausstellungsmacher Ulrich Gohl seit dem 17. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Stuttgart ausmachen – und dabei sind die zahlreichen Hausbrauereien noch gar nicht mitgezählt. Viele der größeren Brauereien werden in knappen Texten und eindrücklichen Bildern dargestellt.<br />
Zwei Schwerpunkte setzt dieser Ausstellungsteil: Weil es in Gablenberg einen Bardiliweg gibt, wird die verschlungene Geschichte der Bardilischen Brauerei (Tübinger Str.) im Detail dargestellt. Und weil die Brauerei Wulle früher zum Stuttgarter Osten gehört hat, verfolgt die Schau deren Spuren besonders intensiv. Zahlreiche Erinnerungsstücke an diese Brauerei werten die Ausstellung optisch auf.</p>
<h5>Die Schlößlestraße und die Schloßbrauerei Gablenberg/Die Stuttgarter Brauereien.</h5>
<h6>Eine MUSE-O-Doppelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein Unsere Schlößlestraße e.V.<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
29. Januar &#8211; 6. Mai 2012, verlängert bis 3. Juni 2012<br />
Eröffnung So., 29. Januar 2012, 14 Uhr<br />
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</h6>
<h6>MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</h6>
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		<title>Ausstellungseröffnung Brauereien usw.</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/01/ausstellungseroeffnung-brauereien-usw/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nur_termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung wird am 29.01.2012 um 14 Uhr von Anja Dauschek, der Leiterin des Planungsstabs für das neue Stadtmuseum eröffnet. Sie wird in ihrer Eröffnungsrede auf die Geschichte der Nahrungs- und Genussmittelindustrie in Stuttgart eingehen. Die Ausstellung ist bis 06. &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/01/ausstellungseroeffnung-brauereien-usw/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Brauereien usw. im MUSE-O" href="http://www.muse-o.de/2012/01/ausstellung-brauereien/">Ausstellung </a>wird am 29.01.2012 um 14 Uhr von Anja Dauschek, der Leiterin des Planungsstabs für das neue Stadtmuseum eröffnet.</p>
<p>Sie wird in ihrer Eröffnungsrede auf die Geschichte der Nahrungs- und Genussmittelindustrie in Stuttgart eingehen.</p>
<p>Die Ausstellung ist bis 06. Mai 2012 im Alten Schulhaus in der Gablenberger Hauptstraße 130 zu sehen.</p>
<h5>Die Schlößlestraße und die Schloßbrauerei Gablenberg/Die Stuttgarter Brauereien.</h5>
<h6>Eine MUSE-O-Doppelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein Unsere Schlößlestraße e.V.<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
29. Januar – 6. Mai 2012<br />
Eröffnung So., 29. Januar 2012, 14 Uhr<br />
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</h6>
<h6>MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</h6>
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