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	<description>Museumsverein Stuttgart-Ost</description>
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		<title>Krimi-Lesung im MUSE-O &#8211; Reihe &#8220;Text und Extra&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung/Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöner Start der neuen Lesereihe im MUSE-O Helena Reich, die im Stuttgarter Osten lebt, stellt am 23. März im alten Gablenberger Schulhaus ihren aktuellen, ihren dritten Krimi vor. Unterlegt wird die Präsentation mit künstlerisch verfremdeten Bildern von den Schauplätzen in &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/02/krimi-lesung-im-muse-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schöner Start der neuen Lesereihe im MUSE-O</strong></p>
<p>Helena Reich, die im Stuttgarter Osten lebt, stellt am 23. März im alten Gablenberger Schulhaus ihren aktuellen, ihren dritten Krimi vor. Unterlegt wird die Präsentation mit künstlerisch verfremdeten Bildern von den Schauplätzen in Tschechien. Damit beginnt die neue Lesungsreihe „Text &amp; Extra“, die MUSE-O zusammen mit der Ostend-Buchhandlung auflegt. <span id="more-1301"></span><br />
Die Autorin wurde 1965 im westböhmischen Bäderdreieck (damals Tschechoslowakei, heute Tschechische Republik) geboren und lebt seit Sommer 1969 in Deutschland. Sie ist in München aufgewachsen, hat dort die Schule besucht und ein Studium der Politik, Amerikanistik und Geschichte abgeschlossen. Danach arbeitete sie als Journalistin unter anderem für The Prague Post (Prag), die Süddeutsche Zeitung, Vital sowie natur&amp;kosmos. Nach einer Ausbildung zur klassischen Homöopathin arbeitete Frau Reich fast zehn Jahre in eigener Praxis in Berlin; nebenbei schrieb sie ihre ersten beiden Prag-Romane. Seit dem dritten Band widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Nach Stationen in München, Bonn, Berlin und Prag lebt sie jetzt mit ihrer Familie im Stuttgarter Osten.</p>
<div id="attachment_1303" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1303" title="Helena Reich" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02_Reich_Helena.jpg" alt="Helena Reich" width="502" height="421" /><p class="wp-caption-text">Helena Reich</p></div>
<p>Neben kleineren, bisher unveröffentlichten Texten wird sie an diesem Abend vor allem ihren neuen Roman „Reinen Herzens“ vorstellen.<br />
Und darum geht es: Kommissar David Andĕl wird vor seinem Haus erschossen. Die hochschwangere Attentäterin verschwindet ebenso spurlos wie die Leiche des Kommissars. Der Chef der Prager Kripo stellt die Ermittlungen trotz aller Ungereimtheiten sehr schnell, zu schnell ein; deshalb beschließen Inspektor Nebeský und die Rechtsmedizinerin Magda Axamit, Andĕls Freundin, die Nachforschungen selbst in die Hand zu nehmen. Bald stellen sie fest, dass nicht nur die Mafia und eine angesehene Prager Anwaltskanzlei, sondern auch der Geheimdienst seine Finger im Spiel zu haben scheinen. Zur gleichen Zeit reist die Reporterin Larissa Khek ins malerisch verschneite Franzensbad, um einem Gerücht über Kinderprostitution nachzugehen&#8230; Die Suche nach dem verschwundenen Kommissar führt in ein Labyrinth, dessen Irrwege gepflastert sind mit Prostitution, Waffenhandel, Uranschmuggel und Mord &#8211; und zu einem Geheimnis aus den Zeiten des Kalten Krieges&#8230;<br />
Die Lesung wird untermalt von Bildern der tschechischen Originalschauplätze, die die Autorin künstlerisch verfremdet hat.<br />
Mit dieser Veranstaltung beginnt eine neue Reihe im MUSE-O unter dem Titel „Text &amp; Extra“. Zusammen mit der Ostend-Buchhandlung präsentiert der Museumsverein etwa fünfmal im Jahr Autorinnen und Autoren bzw. Texte, die – im weitesten Sinne – etwas mit dem Stuttgarter Osten zu tun haben. Weiterer Grundgedanke des Konzepts: Es wird nicht nur gelesen, die Arbeiten werden spannend präsentiert – mit Bildern, Musik, Spielszenen oder anderen Kunstformen.</p>
<p>„Reinen Herzens“: Helena Reich liest aus ihrem neuen Kriminalroman.<br />
Eine Veranstaltung in der Reihe „Text &amp; Extra&#8221;<br />
Freitag, 23. März 2012, 19 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eintritt: € 6,-</p>
<br><br><a href='http://www.muse-o.de/kartenreservierung/?2subject=Krimi-Lesung im MUSE-O &#8211; Reihe &#8220;Text und Extra&#8221;'> Zur Kartenreservierung</a> 
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		<title>Musikalisch-literarischer Totentanz im MUSE-O</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/02/musikalisch-literarischer-totentanz-im-muse-o/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik/Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[„Von Liebe und Tod“ handeln die Balladen, Gedichte und Klavierwerke, die am Samstag, dem 3. März um 20 Uhr im MUSE-O zu hören sein werden. Im Mittelpunkt dieses Konzerts steht das Melodram: die Rezitation einer Kunstballade, untermalt von einer auskomponierten &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/02/musikalisch-literarischer-totentanz-im-muse-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Von Liebe und Tod“ handeln die Balladen, Gedichte und Klavierwerke, die am Samstag, dem 3. März um 20 Uhr im MUSE-O zu hören sein werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt dieses Konzerts steht das Melodram: die Rezitation einer Kunstballade, untermalt von einer auskomponierten Klavierbegleitung. Die Rundfunkmoderatorin Jasmin Bachmann und der Konzertpianist Jochen Ferber bringen dieses ungewöhnliche Genre des 19. Jahrhunderts zu Gehör. <span id="more-1293"></span>Beide Künstler haben in Stuttgart an der Musikhochschule studiert und sind neben ihren künstlerischen Engagements mittlerweile auch selbst als Pädagogen an den Musikhochschulen Mannheim bzw. Stuttgart tätig.</p>
<div id="attachment_1295" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1295" title="2012-02_Bachmann" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02_Bachmann.jpg" alt="Jasmin Bachmann" width="502" height="571" /><p class="wp-caption-text">Jasmin Bachmann</p></div>
<p>Sowohl das Schauerlich-Morbide, als auch das Thema „Liebe und Leidenschaft“ finden sich in den Vertonungen wie auch in den Klaviersolowerken von Franz Liszt (Funérailles), Johannes Brahms (Ballade Nr. 1), Frédéric Chopin (Ballade Nr. 1, Mazurkas, Nocturnes) und anderen. Den literarischen Schwerpunkt bilden Werke von Heinrich Heine.<br />
Der Eintritt zu diesem außergewöhnlichen Konzert beträgt € 15,- bzw. € 10,-.</p>
<p>Von Liebe und Tod. Mit Jasmin Bachmann und Jochen Ferber (Klavier). Ein Konzert in der Reihe „SamstagsMusik“<br />
Samstag, 3. März 2012, 20 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eintritt: € 15,-, ermäßigt € 10,-</p>
<br><br><a href='http://www.muse-o.de/kartenreservierung/?2subject=Musikalisch-literarischer Totentanz im MUSE-O'> Zur Kartenreservierung</a> 
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		<title>Brauereien usw. im MUSE-O</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/01/ausstellung-brauereien/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[MUSE-O überrascht mit seinem neuen Projekt: Es handelt sich um eine Doppelausstellung, die das 100-Jahr-Jubiläum der Schlößlestraße ebenso behandelt wie die Stuttgarter Brauereien. Der Zusammenhang? Auch auf der Fläche der heutigen Schlößlestraße wurde einst Bier gebraut. In Gablenberg bestand gegen &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/01/ausstellung-brauereien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MUSE-O überrascht mit seinem neuen Projekt: Es handelt sich um eine Doppelausstellung, die das 100-Jahr-Jubiläum der Schlößlestraße ebenso behandelt wie die Stuttgarter Brauereien. Der Zusammenhang? Auch auf der Fläche der heutigen Schlößlestraße wurde einst Bier gebraut.<span id="more-427"></span></p>
<p>In Gablenberg bestand gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Schloßbrauerei und die für das Dorf wichtige Gaststätte Schlößle. 1907 brannte die Braustätte weitgehend ab; auf ihrer Fläche ließen zwei Bauunternehmer und ein Architekt die Schlößlestraße anlegen und bebauten sie zwischen 1910 und 1913 mit reizvollen Gebäuden in gemäßigtem Jugendstil.</p>
<div id="attachment_1161" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1161" title="2012_01-Schlossbrauerei-Gablenberg" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/01/2012_01-Schlossbrauerei-Gablenberg.jpg" alt="Schlossbrauerei Gablenberg" width="502" height="313" /><p class="wp-caption-text">Schlossbrauerei Gablenberg</p></div>
<p>Die Straße feiert also derzeit ihren 100. Geburtstag. Die Bewohner des komplett erhaltenen Ensembles haben einen Verein gegründet und im letzten Sommer das Jubiläum schon ausgiebig gefeiert. Dabei war eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Straße zu sehen, zusammengestellt von Marta del Pozo, Ken Kinoya und Inga Horn. Deren Unterlagen hat nun die Sozialwissenschaftsstudentin Lea Scheurer zu einer Museumsausstellung umgestaltet. Die knapp ein Dutzend Tafeln mit ihren zahlreichen historischen Fotos, zum Teil aus unveröffentlichtem Privatbesitz, lassen die alten Zeiten in dem Sträßchen lebendig werden.<br />
MUSE-O hat die Vergangenheit des Geländes als Brauort zum Anlass genommen, die Biergeschichte Stuttgarts genauer anzuschauen. Und so beginnt dieser Teil der Schau mit der Frage, wie überhaupt der Gerstensaft in die Weinstadt Stuttgart kam. Nicht weniger als 29 Brauereien konnte der Ausstellungsmacher Ulrich Gohl seit dem 17. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Stuttgart ausmachen – und dabei sind die zahlreichen Hausbrauereien noch gar nicht mitgezählt. Viele der größeren Brauereien werden in knappen Texten und eindrücklichen Bildern dargestellt.<br />
Zwei Schwerpunkte setzt dieser Ausstellungsteil: Weil es in Gablenberg einen Bardiliweg gibt, wird die verschlungene Geschichte der Bardilischen Brauerei (Tübinger Str.) im Detail dargestellt. Und weil die Brauerei Wulle früher zum Stuttgarter Osten gehört hat, verfolgt die Schau deren Spuren besonders intensiv. Zahlreiche Erinnerungsstücke an diese Brauerei werten die Ausstellung optisch auf.</p>
<h5>Die Schlößlestraße und die Schloßbrauerei Gablenberg/Die Stuttgarter Brauereien.</h5>
<h6>Eine MUSE-O-Doppelausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein Unsere Schlößlestraße e.V.<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
29. Januar &#8211; 6. Mai 2012<br />
Eröffnung So., 29. Januar 2012, 14 Uhr<br />
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</h6>
<h6>MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.</h6>
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		<title>Kammermusik hoch drei im MUSE-O</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/01/kammermusik-hoch-drei/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik/Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 4. Februar, treten die Geigerin Nina Karmon, die Flötistin Avital Cohen und die Bratschistin Lydia Bach mit einem spannenden Programm im MUSE-O in Stuttgart-Gablenberg auf. Die drei Musikerinnen, die ihre Wurzeln in Deutschland, Finnland, Israel und Tadschikistan &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/01/kammermusik-hoch-drei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 4. Februar, treten die Geigerin Nina Karmon, die Flötistin Avital Cohen und die Bratschistin Lydia Bach mit einem spannenden Programm im MUSE-O in Stuttgart-Gablenberg auf.<span id="more-1139"></span></p>
<p>Die drei Musikerinnen, die ihre Wurzeln in Deutschland, Finnland, Israel und Tadschikistan haben, sind allesamt in-ternational als gefragte Solistinnen und Kammermusikerinnen tätig und arbeiten seit kurzer Zeit in dieser Formation regelmäßig zusammen.</p>
<div id="attachment_1155" class="wp-caption alignnone" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-1155" title="2012-01_Karmon_Bach_Cohen" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01_Karmon_Bach_Cohen.jpg" alt="Nina Karmon,  Lydia Bach,  Avital Cohen" width="502" height="275" /><p class="wp-caption-text">Nina Karmon, Lydia Bach, Avital Cohen</p></div>
<p>Auf dem Programm des Trios stehen an diesem Abend Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Josef Tal und Johan Halvorsen.<br />
MUSE-O bietet mit seiner persönlichen Atmosphäre einen besonders schönen Rahmen für diese Kammermusikbesetzung.</p>
<h5>Kammermusik hoch drei. Mit Nina Karmon (Violine), Avital Cohen (Flöte) und Lydia Bach (Bratsche). Ein Konzert in der Reihe „SamstagsMusik“</h5>
<h6>Samstag, 4. Februar 2012, 20 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eintritt: € 15,-, ermäßigt € 10,-</h6>
<br><br><a href='http://www.muse-o.de/kartenreservierung/?2subject=Kammermusik hoch drei im MUSE-O'> Zur Kartenreservierung</a> 
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MUSE-O-Sonderführung im Stadtarchiv</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/01/fuhrung-im-stadtarchiv/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundgänge/Führungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Mitglieder und Freunde des Museumsvereins Stuttgart-Ost gibt es am Donnerstag, 23. Februar um 18 Uhr eine Sonderführung durch die Räume des neuen Stadtarchivs im Bellingweg. Das Stuttgarter Stadtarchiv ist im vergangenen Jahr nach Bad Cannstatt umgezogen, in ein &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/01/fuhrung-im-stadtarchiv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Mitglieder und Freunde des Museumsvereins Stuttgart-Ost gibt es am Donnerstag, 23. Februar um 18 Uhr eine Sonderführung durch die Räume des neuen Stadtarchivs im Bellingweg.<span id="more-1137"></span></p>
<p>Das Stuttgarter Stadtarchiv ist im vergangenen Jahr nach Bad Cannstatt umgezogen, in ein ehemaliges Kontor- und Lagerhaus. Das 1921 erbaute, denkmalgeschützte Hauptgebäude gilt als Beispiel für die Stuttgarter Schule der 1920er-Jahre.<br />
Ebenso spannend ist das, was im Archiv lagert. Im großzügigen Lesesaal erhalten Bürgerinnen und Bürger Zugang zu den Dokumenten und Unterlagen des Archivs. Sie können dort zum Beispiel familienkundliche oder heimatkundliche Nachforschungen anstellen. Bei der Recherche helfen Computer, drei Mikrofilmplätze – und fachkundige Beraterinnen. Darüber hinaus steht eine Freihandbibliothek zur Stuttgarter Stadtgeschichte zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_1149" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/01/Stadtarchiv_Bellingweg_wikipedia_enslin.jpg"><img class=" wp-image-1149" title="Stadtarchiv_Bellingweg_wikipedia_enslin" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2012/01/Stadtarchiv_Bellingweg_wikipedia_enslin.jpg" alt="Stadtarchiv im Bellingweg Bild: Enslin" width="550" height="539" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtarchiv im Bellingweg Bild: Enslin/Wikipedia</p></div>
<p>Das Stadtarchiv bietet eine Sonderführung speziell für die Mitglieder und Freunde von MUSE-O an. Dabei bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Bereiche zu sehen, die normalen Besuchern verschlossen sind. Treffpunkt ist am Donnerstag, 23. Februar um 18 Uhr das Foyer des Stadtarchivs im Bellingweg – bitte anmelden bei Ulrich Gohl, Telefon 466363, gohl@n.zgs.de.</p>
<h5>Sonderführung durchs Stadtarchiv.</h5>
<h6>Donnerstag, 23. Februar 2012, 18 Uhr<br />
Bellingweg 21, Bad Cannstatt<br />
Eintritt und Führung frei</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitmachen beim Muse-O &#8211; Helfer für Aufsicht gesucht</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2012/01/mitmachen-beim-muse-o-helfer-fur-aufsicht-gesucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsmeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Muse-O sucht Ehrenamtliche, die Lust und Zeit haben, gelegentlich zu den Öffnungszeiten seiner Ausstellungen an Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr die Aufsicht zu übernehmen. Man braucht dafür keine besonderen Voraussetzungen, sollte aber zuverlässig sein und gerne &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2012/01/mitmachen-beim-muse-o-helfer-fur-aufsicht-gesucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Das Muse-O sucht Ehrenamtliche, die Lust und Zeit haben, gelegentlich zu den Öffnungszeiten seiner Ausstellungen an Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr die Aufsicht zu übernehmen.<br />
<span id="more-280"></span>Man braucht dafür keine besonderen Voraussetzungen, sollte aber zuverlässig sein und gerne auf Menschen zugehen. Im Gegenzug ergeben sich viele interessante Gespräche und Einblicke in die Organisation des Stadtteilmuseums. Auch Helfer für den Auf- und Abbau von Ausstellungen sind gesucht.</p>
<p>Wer Interesse hat, meldet sich bei Ulrich Gohl, Telefon 466363 oder E-Mail gohl@n.zgs.de .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kabarett „Die Vorletzten“ ausverkauft</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2011/11/kabarett-die-vorletzten-ausverkauft/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 22:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik/Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veranstaltung ist ausverkauft. Restkarten sind evtl. bei Nichtabholung von reservierten Karten an der Abendkasse zu erhalten. Es werden keine Reservierungen mehr entgegengenommen. Wir bitten um Verständnis. Die Vorletzten: „&#8230; und nimm mein Herz mit.“ Kabarett Fr, 2. Dez. 2011, &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2011/11/kabarett-die-vorletzten-ausverkauft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Die Veranstaltung ist ausverkauft. Restkarten sind evtl. bei Nichtabholung von reservierten Karten an der Abendkasse zu erhalten.<br />
Es werden keine Reservierungen mehr entgegengenommen.<br />
Wir bitten um Verständnis.<br />
<span id="more-246"></span><br />
Die Vorletzten: „&#8230; und nimm mein Herz mit.“ Kabarett<br />
Fr, 2. Dez. 2011, 19.30 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kabarett „Die Vorletzten“ im MUSE-O</title>
		<link>http://www.muse-o.de/2011/11/kabarett-die-vorletzten/</link>
		<comments>http://www.muse-o.de/2011/11/kabarett-die-vorletzten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 22:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik/Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Außerhalb der evangelischen Kirche gilt das Duo noch als Geheimtipp, obwohl die beiden Pfarrer zum Besten gehören, was in der Region auf Kleinkunstbühnen auftritt. MUSE-O präsentiert sie zum ersten Mal öffentlich im Stuttgarter Osten. Das Herz – das ist mehr &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2011/11/kabarett-die-vorletzten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Außerhalb der evangelischen Kirche gilt das Duo noch als Geheimtipp, obwohl die beiden Pfarrer zum Besten gehören, was in der Region auf Kleinkunstbühnen auftritt. MUSE-O präsentiert sie zum ersten Mal öffentlich im Stuttgarter Osten.</p>
<p>Das Herz – das ist mehr als nur ein Hohlmuskel im linken Brustbereich. Mit seinem neuen, hochvergnüglichen Programm unternimmt das Kabarettduo „Die Vorletzten“ mit dem Citypfarrer Peter Schaal-Ahlers aus Esslingen und dem Schuldekan Sören Schwesig aus Leonberg eine komödiantische Tour durch die Herzkranzgefäße.<span id="more-243"></span></p>
<p><a href="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-10_Vorletzte.jpg"><img class="alignnone  wp-image-270" title="2011-10_Vorletzte" src="http://www.muse-o.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-10_Vorletzte.jpg" alt="" width="356" height="508" /></a><br />
„Die Vorletzten“</p>
<p>Die Reise führt von machtversessenen Sekretärinnen über die Frage, ob der Mensch wirklich zur Treue bestimmt ist, hin zu dem, was der Altkabarettist Dieter Hildebrandt einer vergreisenden Gesellschaft mitgibt. Von verschiedenen Seiten beleuchten die beiden Pfarrer, die seit zehn Jahren auf den Kleinkunstbrettern stehen, den menschlichen Alltag und kommen zum überraschenden Ergebnis &#8230; aber sehen Sie selbst.</p>
<h5>Die Vorletzten: „&#8230; und nimm mein Herz mit.“ Kabarett</h5>
<h6>Fr, 2. Dez. 2011, 19.30 Uhr<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
Eintritt: € 8,-, Kartenreservierung empfohlen &#8211; AUSVERKAUFT!</h6>
<h6>Informationen: www.motzloeffel.de</h6>
<p>Die Veranstaltung ist ausverkauft. Restkarten sind evtl. bei Nichtabholung von reservierten Karten an der Abendkasse zu erhalten.<br />
Es werden keine Reservierungen mehr entgegengenommen.<br />
Wir bitten um Verständnis.</p>
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		<title>Gastausstellung „100 Jahre Waldheim Gaisburg“</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau einem Jahrhundert gründeten Arbeiter aus den östlichen Stadtteilen das Waldheim Gaisburg, um sich zwanglos treffen und politisch diskutieren zu können. Aus diesem Anlass hat der Waldheimverein Gaisburg eine Jubiläumsschau zusammengestellt, die ab dem 5. November als Gastausstellung im &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2011/10/35/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Vor genau einem Jahrhundert gründeten Arbeiter aus den östlichen Stadtteilen das Waldheim Gaisburg, um sich zwanglos treffen und politisch diskutieren zu können. Aus diesem Anlass hat der Waldheimverein Gaisburg eine Jubiläumsschau zusammengestellt, die ab dem 5. November als Gastausstellung im MUSE-O zu sehen ist.<span id="more-35"></span></p>
<p>Die Ausstellung, allerdings etwas anders dargeboten, war bereits im Saal des Waldheims Gaisburg aufgebaut. Nun kommt sie ins Stadtbezirksmuseum des Stuttgarter Ostens. Zwölf Tafeln erläutern in ausführlichen Texten die Geschichte und die Arbeit der im Volksmund „Kommunisten-Waldheim“ genannten Einrichtung. Dazu kommen Erinnerungsstücke wie Flugblätter, Programme oder eine Fahne, die eine russische Delegation in den 1920er-Jahren als Gastgeschenk überbrachte.</p>
<p><img src="../../neuigk/bilder/2011-10_Waldheim-Fahne.jpg" alt="" width="356" /><br />
Fahne aus den 1920er-Jahren</p>
<p>1911 gründeten Arbeitersänger, Arbeitersportler und Sozialdemokraten das hiesige Waldheim – das nach Heslach und Sillenbuch dritte seiner Art. Die Waldheimbewegung fand außerhalb der Region kaum Nachahmer und gilt so als eigenständiger und eigenartiger Beitrag Stuttgarts zur Arbeiterkultur. Während der Weimarer Zeit spaltete sich die Arbeitbewegung; einige Sozialdemokraten verließen 1931/32 das (nun kommunistisch orientierte) Waldheim Gaisburg und gründeten auf der anderen Straßenseite das Waldheim Raichberg. Die Nazis verboten 1933 beide Arbeiterparteien und ihre Vereine, beschlagnahmten deren Gelände, Gebäude und Vermögen.<br />
Nach 1945 konnten die Waldheime wieder erstehen. Das „Gaisburg“ blieb seiner politischen Grundrichtung treu; weil es aber offiziell parteiungebunden war, konnte ihm das KPD-Verbot 1956 nichts anhaben. In den 50ern und 60ern kamen mehr und mehr auch „unpolitische“ Gäste hierher, genossen die Bunten Abende und die Kinderprogramme. Die politischen und kulturellen Bewegungen der Nach-68er-Zeit spiegelten sich im Veranstaltungsprogramm des Vereins, hier verkehrten linke Arbeiter und Künstler gleichermaßen. Mit dem Ende des so genannten „real existierenden Sozialismus“ geriet das Waldheim Gaisburg in eine Krise – und „erfand“ sich weniger dogmatisch neu.<br />
Die Ausstellung wird am Samstag, dem 5. November um 17 Uhr eröffnet vom Vorsitzenden des Museumsvereins, Peter Metzler, und vom Vorsitzenden des Waldheimvereins, Dieter Lachenmayer. Anschließend führt Renate Mausner durch die von ihr zusammengestellte Schau.<br />
Begleitend ist eine 60seitige Festschrift mit zahlreichen Abbildungen erschienen, sie ist für eine Schutzgebühr von zwei Euro in der Ausstellung erhältlich.</p>
<p>100 Jahre Waldheim Gaisburg 1911-2011. Eine Gastausstellung des Waldheimvereins Gaisburg im MUSE-O<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
5. Nov.-18. Dez. 2011, Eröffnung Sa., 5. Nov. 2011, 17 Uhr<br />
Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei</p>
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		<title>MUSE-O- Ausstellung zu Berg verlängert!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schau „Ans Wasser gebaut – eine Ausstellung über den Stadtteil Berg anlässlich des 175. Jahrestages der Eingemeindung&#8221; wird bis zum 30. Oktober verlängert. Nach wie vor ist das Interesse an der Darstellung mit ihren informativen Texten, den vielen historischen &#8230; <a href="http://www.muse-o.de/2011/10/muse-o-ausstellung-zu-berg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schau „Ans Wasser gebaut – eine Ausstellung über den Stadtteil Berg anlässlich des 175. Jahrestages der Eingemeindung&#8221; wird bis zum 30. Oktober verlängert.<br />
<span id="more-105"></span><br />
Nach wie vor ist das Interesse an der Darstellung mit ihren informativen Texten, den vielen historischen Bildern und den aufschlussreichen Exponaten groß, und so hat sich der Museumsverein zu diesem Schritt entschlossen.</p>
<p><img src="../../neuigk/bilder/2011-10_Berger-Insel_Slg.-Gohl.jpg" alt="" width="356" /><br />
Die von Neckar und Mühlkanal umflossene Berger Insel gehörte seit 1836 zu Cannstatt. Sammlung Gohl</p>
<p>Geöffnet ist „Ans Wasser gebaut“ immer samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr. Zu diesen Zeiten ist ein Mitglied des Vereins anwesend und erteilt gerne weiterführende Auskünfte. Aber auch unter der Woche ist der Besuch möglich: Während der Öffnungszeiten des MUSE-O-Restaurants händigt der Wirt den Schlüssel aus.</p>
<p>Ans Wasser gebaut – eine Ausstellung über den Stadtteil Berg anlässlich des 175. Jahrestages der Eingemeindung. Präsentiert von MUSE-O und dem Stadtmuseum Stuttgart<br />
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart<br />
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)<br />
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei<br />
Verlängert bis 30. Okt. 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
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