Aktuelles Aktuelles Aktuelles  
Aktuelles

04.09.2010
Aktuelles

16.08.2010
Pressemitteilung

Da schau hör: Silcher!
WPhV-Briefmarkenschau im Muse-O

Der legendäre Liederkomponist, Volksliedsammler und Musikerzieher Friedrich Silcher (1789-1860) wäre es sicher wert gewesen, auch im Jahr 2010 zu seinem 150. Todestag auf einer Sonderbriefmarke der Deutschen Post verewigt zu werden. Doch das Ausga-benprogramm für neue Motive ist reichlich bestückt und sollte wohl nicht noch weiter überstrapaziert werden. Deshalb übernimmt es in diesem Jahr der Württembergische Philatelistenverein Stuttgart 1882 e.V., den bekannten schwäbischen Komponisten, der vor seiner Lebensstellung als Musikdirektor in Tübingen auch in Stuttgart von 1816-17 wirkte, mit einer Wanderausstellung in vier Städten zu ehren.


Gedenkplakette zu Friedrich Silcher an seinem ehemaligen Wohnhaus in Stuttgart

Nach den Stationen in Weinstadt (seiner Geburtsstadt) und Sindelfingen wird die Silcher-Wanderausstellung vom 01.10. bis zum 31.10.2010 auch im Muse-0 (Gablenberger Hauptstraße 130) in Stuttgart-Ost gezeigt. Die Ausstellungseröffnung am 01.10.2010 wird dabei von einem Chor untermalt. Der Abschluss der Wanderausstellung findet ab dem 09.11.2010 im Tübinger Volksbank-Haus statt, wo es auch ein Sonderpostamt mit Silcher-Sonderstempel geben wird.

Gezeigt werden auf sorgfältig gestalteten Blättern in Vitrinen hinter Glas unter anderem die bisher einzige deutsche Sondermarke zum Thema Silcher der Deutschen Bundespost aus dem Jahr 1989 und wie es dazu kam – genauer gesagt: auch die Konkurrenzentwürfe aller am Wettbewerb beteiligten Grafiker aus dem Postarchiv, größtenteils im Original und damit nur einmal vorhanden. Ergänzt wird die Schau durch zahlreiche thematisch zuzuordnende Sonderpostkarten und -briefe (auch echt gelaufene Ersttagsbriefe mit Ankunftstempeln), sowie Erinnerungsblätter mit dazu passenden extra angefertigten Sonderstempeln.

Ebenfalls in der Präsentation zu sehen sind weitere, zum Teil seltene Sammlerstücke zu den Themen Lebenswerk von Friedrich Silcher, Musik allgemein, Volkslieder, Chöre und Gesangvereine, Komponistenkollegen, Lehrmeister, Gönner und Schüler von


Die bislang einzige Briefmarke zu Friedrich Silcher aus dem Jahr 1989

Silcher (z.B. Carl Maria von Weber, Heinrich Pestalozzi, Eduard Mörike oder Wilhelm Hauff), weitere prominente Männer und Frauen aus seinem Lebensumfeld sowie Stätten und Orte seines Wirkens – jeweils mit erläuternden kurzen Texten.

Alles in allem wird die Ausstellung, die u.a. vom Schwäbischen Chorverband und dem Silcher-Museum in Weinstadt-Schnait unterstützt wird, nicht nur Philatelistenherzen höher schlagen lassen, sondern auch die von Freunden von Volksliedern und vom Chorgesang und ganz allgemein kunsthistorisch interessierten Menschen:

Auf keine andere Art lässt sich Kunst- und Kulturgeschichte zu einem ganz speziellen Thema - in diesem Fall „Silcher“ – auf kleinstem Raum so anschaulich zusammentragen und illustrieren wie von Briefmarkensammlern mit ihren gezackten Kostbarkeiten.
Neben dem materiellen ist auch der informatorische Wert für Interessierte beträchtlich – und sei es nur, um zu erfahren, dass so bekannte Lieder alle von Friedrich Silcher komponiert wurden: „Ich weiß nicht was soll es bedeuten...“, „Muss i’ denn...“, „Ich hatt’ einen Kameraden...“, „Ehre sei Gott in der Höhe...“, „Am Brunnen vor dem Tore...“, „In einem kühlen Grunde...“, „Alle Jahre wieder...“ .

So wird auf insgesamt 20 Ausstellungsrahmen ein kurzweiliger Bogen gespannt vom mittelalterlichen Minnesang über das Entstehen der Gesangvereine Anfang des 19. Jahrhunderts, über Heinrich Heine und seine Polarisierungen, über die Arbeiterbewegung Mitte/Ende des 19 Jahrhunderts, über die Comedian Harmonists, über Elvis Presley bis hin zum heutigen Afghanistan-Krieg. Unglaublich, was alles dieser Silcher hergibt ....




25.07.2010
Pressemitteilung

Räume zu mieten im MUSE-O

Zwei Räume im zweiten Obergeschoss des Muse-O können für Seminare, Besprechungen, Treffen und ähnliches gemietet werden, gerne auch für regelmäßige Vereinsaktivitäten. Die Räume sind jeweils 50 Quadratmeter groß und je nach Zweck für zehn bis 50 Personen geeignet. Zurzeit gehören die Stuttgarter Schachfreunde, ein Philatelistenverein und die Senioren-Uni zu den regelmäßigen Nutzern; es sind aber noch Kapazitäten frei.
Auch für Einzeltermine wie Eigentümerversammlungen sind die Räume mietbar.
Bitte beachten: Gesellige Veranstaltungen wie Geburtstage sind ebenfalls möglich, allerdings nur bei Bewirtung durch die Muse-O-Gastronomie.
Weitere Infos zum Muse-O und dem dahinter stehenden Verein auf der Homepage www.muse-o.de. Neue Mitglieder sind immer willkommen.




25.07.2010
Pressemitteilung

MUSE-O - Stühle suchen Paten

Schon zur Eröffnung des Muse-O haben sich zahlreiche Paten für die Treppenstufen und die Stühle im Haus gefunden. Jetzt wurden einige Stühle neu angeschafft und sind folglich "zu haben": Für 60 Euro kann man eine Patenschaft übernehmen. Der Name des oder der Paten werden auf ein Messingschildchen geprägt und an der Rückenlehne des Stuhles angebracht.
Interessenten können sich bei Muse-O melden. Oder einfach 60 Euro mit dem Stichwort „Stuhlpate“ auf folgendes Konto überweisen:

LBBW,
Kontonummer 246 15 75,
Bankleitzahl 600 501 01.

Dann wird automatisch eine Spendenbescheinigung zugestellt und ein Schild an einem Stuhl angebracht.




25.07.2010
Terminankündigung

Buchvorstellung "Im öffentlichen Raum..."

Am Samstag, 4. September öffnet das Muse-O wieder und an diesem Tag wird auch gleich das Begleitbuch zur aktuellen Ausstellung“ Im öffentlichen Raum - Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten“ vorgestellt.
Es erscheint in der Reihe Hefte zum Stuttgarter Osten, Autor ist Ulrich Gohl.
In dem 72 Seiten starken Büchlein sind alle Denkmäler und Kunstwerke der Ausstellung dokumentiert; zusätzlich auch einige, die mittlerweile nicht mehr bestehen.
Jedes der mehr als 50 Objekte wird auf ein bis zwei Seiten mit erklärendem Text und Fotos vorgestellt, teilweise auch mit historischen Abbildungen. Die Recherchen dafür waren aufwändig. Oft wussten nicht einmal die Eigentümer, von wem das Werk stammt und wann es aufgestellt wurde, erzählt Gohl. Aber er konnte eine ganze Menge herausfinden, auch über die Künstler.
Das Büchlein ist im Muse-O und im Buchhandel zu haben und heißt wie die Ausstellung "Im öffentlichen Raum - Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten".




25.07.2010
Ankündigung

MUSE-O im August geschlossen

Im August bleibt das Stadtteilmuseum im Alten Schulhaus geschlossen.
Ab 04.09. sind wir wieder für Sie da.




11.06.2010
Terminankündigung

MUSE-O-Führung zu verborgenen Denkmälern – Stöckach…

Die Führung am Samstag, 17. Juli führt durch den Stöckach, den Unteren Schlossgarten und Berg. Die Teilnehmer treffen sich um 14 Uhr vor dem alten Arbeitsamt (Neckarstr. 155). Auf dem rund zweistündigen Rundgang zeigt der Ausstellungsmacher Ulrich Gohl wohlbekannte Werke wie die Rossebändiger von Hofer oder die Sieben Schranken von Ruthenbeck, aber auch meist Übersehenes wie Otto Baums Mahnmal oder die Kreisenden Adler von Fritz Melis. Die Teilnahme ist frei, der Museumsverein freut sich jedoch über Spenden. Nach der Führung, gegen 16.30 Uhr, weist Gohl in der MUSE-O-Ausstellung auf besondere Höhepunkte hin.




11.06.2010
Terminankündigung

MUSE-O-Führung zu verborgenen Denkmälern – Gänsheide…

Die Führung am Samstag, 31. Juli führt durch die Gänsheide und Gablenberg. Treffpunkt ist um 14 Uhr die Aussichtsplattform Geroksruhe. Auch auf dieser Tour mischt sich Vertrautes wie das Goes-Denkmal am Bubenbad mit Geheimtipps wie der Hildebrandt-Gedenktafel oder dem Christophorus von Jürgen Weber. Gegen 16.30 Uhr folgt ein Kurzrundgang durch die Ausstellung im MUSE-O.




11.06.2010
Terminankündigung

MUSE-O-Führung zu verborgenen Denkmälern – Gaisburg…

Die Führung am 11. September stellt die Gaisburger Denkmäler vor. Näheres wird noch bekanntgegeben.





11.06.2010
Terminankündigung

MUSE-O-Führung zu verborgenen Denkmälern – Uhlandshöhe…

Die Führung am 18. September stellt die Denkmäler auf der Uhlandshöhe und in Ostheim vor. Näheres wird noch bekanntgegeben.





11.06.2010
Pressemitteilung/Terminankündigung

MUSE-O-Führungen zu verborgenen Denkmälern

Mit einer ganzen Reihe von Führungen durch die Stadtteile des Stuttgarter Ostens begleitet MUSE-O seine aktuelle Ausstellung, die Denkmäler und Kunstwerke im öffentlichen Raum vorstellt. Der erste Rundgang findet am 17. Juli statt.

Insgesamt vier Führungen soll es geben. Die Auftaktveranstaltung am Samstag, 17. Juli führt durch den Stöckach, den Unteren Schlossgarten und Berg. Die Teilnehmer treffen sich um 14 Uhr vor dem alten Arbeitsamt (Neckarstr. 155). Auf dem rund zweistündigen Rundgang zeigt der Ausstellungsmacher Ulrich Gohl wohlbe-kannte Werke wie die Rossebändiger von Hofer oder die Sieben Schranken von Ruthenbeck, aber auch meist Übersehenes wie Otto Baums Mahnmal oder die Kreisenden Adler von Fritz Melis. Die Teilnahme ist frei, der Museumsverein freut sich jedoch über Spenden. Nach der Führung, gegen 16.30 Uhr, weist Gohl in der MUSE-O-Ausstellung auf besondere Höhepunkte hin.
Am Samstag, 31. Juli geht’s dann durch die Gänsheide und Gablenberg. Treffpunkt ist um 14 Uhr die Aussichtsplattform Geroksruhe. Auch auf dieser Tour mischt sich Vertrautes wie das Goes-Denkmal am Bubenbad mit Geheimtipps wie der Hildebrandt-Gedenktafel oder dem Christophorus von Jürgen Weber. Gegen 16.30 Uhr folgt ein Kurzrundgang durch die Ausstellung im MUSE-O.
Eine Führung am 11. September stellt die Gaisburger Denkmäler vor, eine weitere am 18. September diejenigen auf der Uhlandshöhe und in Ostheim. Näheres wird noch bekanntgegeben.


Kreisende Adler von Fritz Melis


Begleitbuch erscheint
Zur Wiedereröffnung des MUSE-O nach der Sommerpause am 4. September wird ein Begleitbuch zur Ausstellung vorliegen. Es stellt auf je einer bis zwei Seiten alle 57 öffentlich zugänglichen Denkmäler und Kunstwerke vor, die es im Stuttgarter Osten gibt. Neben aktuellen Fotos stehen teilweise historische Aufnahmen und intensiv recherchierte, knappe Texte zu den Objekten. Das Heft hat 72 Seiten, ist durchgehend farbig und kostet € 10.


Führung zu den Denkmälern und Kunstwerken am Stöckach und in Berg mit Ulrich Gohl: Sa, 17. Juli 2010, 14 Uhr. Treffpunkt: Neckarstraße 155 (ehem. Arbeitsamt).
Führung zu den Denkmälern und Kunstwerken in Gablenberg und auf der Gänsheide mit Ulrich Gohl: Sa, 31. Juli 2010, 14 Uhr. Treffpunkt: Aussichtsplattform Geroksruhe. Teilnahme frei, Spenden erwünscht.

Ausstellung Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarts Osten.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
29. Mai bis 26. Sept. (Aug. geschlossen)
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei




27.05.2010
Terminankündigung

Ausstellungseröffnung "Im öffentlichen Raum..."

Am Samstag, dem 29. Mai eröffnet um 18.00 Uhr im Alten Gablenberger Schulhaus die große MUSE-O-Ausstellung "Im öffentllichen Raum - Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten".

Im aktuellen Heft "Ihr Stadtteil" finden Sie zur Einstimmung ein Rätsel mit Bildern von vier kaum bekannten Objekten. Die Auflösung erfolgt bei der Eröffnung.

Im öffentlichen Raum - Kunstwerke im Stuttgarter Osten. Eine MUSE-O-Ausstellung von Ulrich Gohl.
MUSE-O, Gablenberger Haupstr. 130, 70186 Stuttgart, vom 29. Mai bis Ende September 2010 (August geschlossen)
geöffnet während den Öffnungszeiten des MUSE-O-Restaurants All Antica, Sa. und So. 14.00-18.00 Uhr mit weiterführenden Informationen.
Eintritt 2 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei




10.04.2010
Pressemitteilung/Terminankündigung

Mit Hingabe und großem Ton - Montagsmusik

Stücke von Joseph Haydn und Johannes Brahms spielt das Uhland Trio am 3. Mai im MUSE-O – wieder ein herausragendes Konzert in der Reihe „Montags-Musik“.

Das Uhland Trio – mit Muriel Bardon an der Violine, Daniela Müller am Violoncello und Yujin Bae am Klavier – wurde 2007 gegründet und hat bereits bei vielen Konzerten in Süddeutschland sein Können bewiesen. Der Reutlinger Generalanzeiger schrieb anlässlich eines Konzertes: „Die Uhland-Damen musizieren mit Hingabe und großem Ton. Mit einer kraftvollen Virtuosität und einer unbedingten Klangfülle, in der ein mitreißender Starkstrom pulsiert, ohne dass die Form überrannt würde. Volles Risiko und hohe Intensität und Brillanz - das zeichnete diese markante und gehaltvoll poetische Wiedergabe aus, die bei aller Expansionslust eine liedhafte Mitte gewahrt hat ... Sinnenhaft fein und vital zugleich ...“


Uhland Trio

Am 3. Mai wird das Trio im MUSE-O Kompositionen von Joseph Haydn und Johannes Brahms spielen.

Uhland Trio: Werke von Joseph Haydn und Johannes Brahms. Mit Muriel Bardon (Violine), Daniela Müller (Violoncello) und Yujin Bae (Klavier). Ein Konzert in der Reihe „Montags-Musik“
Montag, 3. Mai 2010, 19.30 Uhr
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Eintritt: € 8,-, ermäßigt € 6,-

zur Karten-Reservierung




10.04.2010
Pressemitteilung/Terminankündigung

Ausstellung "Im öffentlichen Raum - Kunstwerke im Stuttgarter Osten"
Anregung zum genauen Hinschauen

Denkmäler und Kunstwerke im öffentlichen Raum des Stuttgarter Ostens? Da gibt’s doch kaum was! Das ist die weit verbreitete Meinung. Doch wenn man genauer hinschaut… Am Samstag, den 29. Mai, eröffnet um 18 Uhr im Alten Gablenberger Schulhaus die große Ausstellung „Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarter Osten“.


Dreiklang von Hans Dieter Bohnet im Hof der Hauswirtschaftlichen Schule am Stöckach

Richtig markant sind nur ganz wenige der entsprechenden Objekte, viele übersieht selbst derjenige, der häufig daran vorbei geht. Ins öffentliche Bewusstsein rücken Kunst und Gedenken oft erst, wenn ein Konflikt um sie entsteht, wenn etwa eine wesentliche Arbeit einem Glascontainer weichen soll.


Mahnmal von Otto Baum hinter der Cotta-Schule im Raitelsberg

Eine stadtweite Zusammenstellung derartiger Stücke gibt es (noch) nicht, eine vorläufige Liste nennt gerade mal ein knappes Dutzend Objekte. Das hat den MUSE-O-Ausstellungsmacher Ulrich Gohl nicht ruhen lassen. Er hat mit vielen Leuten gesprochen und ist zu Fuß und mit der Kamera „bewaffnet“ durch die Stadtteile des Stuttgarter Ostens gezogen. Rund 50 (!) Werke der bildenden Kunst, Gedenktafeln und dergleichen hat er im Stadtbezirk entdeckt – und wahrscheinlich sogar noch welche übersehen. Für viele Objekte ließ sich ermitteln, wer sie zu welchem Anlass geschaffen hat – die Ausstellung nennt die Fakten und zeigt die Fotos. Der Historiker hat, bei schon länger vorhandenen Stücken, außerdem älteres Bildmaterial recherchiert.


Zwei Pferde von Heinrich Rohwedder in der Jakob-Holzinger-Gasse

Im öffentlichen Raum – Kunstwerke und Denkmäler im Stuttgarts Osten. Eine MUSE-O-Ausstellung von Ulrich Gohl
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
29. Mai bis Ende Sept. (Aug. geschlossen) 2010, Eröffnung Sa., 29. Mai 2010, 18 Uhr
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei




10.03.2010
Terminankündigung

Plastische Bilder – nur einen Tag lang

Die Hobby-Künstlerin Brigitte Wörn-Böhm ist am 18. April von 14 bis 18 Uhr im MUSE-O im Raum 6 zu Gast. In einer „Wörnissage“ zeigt sie ihre halbplastischen Bilder – und regt zum Mitmachen an.


Plastilina-Bilder: Blumen transparent

Seit über 30 Jahren formt die Gablenbergerin aus Kunst-modellierton ihre Fantasiegärten, Traumwelten und Ur-laubsimpressionen. Die schönsten ihrer - wie sie selbst sagt - „kleinen, naiven Bilder“ zeigt sie im MUSE-O zusammen mit den Fotos, die den Werken zugrunde liegen.
Die meisten ausgestellten Plastilina-Bilder sind unverkäuflich, doch übernimmt Frau Wörn-Böhm durchaus Aufträge, bestimmte Motive umzusetzen. Und wer mag, kann das Mischen und Formen der Modelliermasse an diesem Nachmittag einfach einmal ausprobieren.


Plastilina-Bilder: Hiddensee Lindwurm

„Wörnissage“. Plastilina-Bilder von Brigitte Wörn-Böhm
Sonntag, 18. April 2010, 14-18 Uhr
MUSE-O, Raum 6 (2. Stock), Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Eintritt frei





15.02.2010
Pressemitteilung/Terminankündigung

Ausstellungseröffnung Himmlische Bilder

Am Samstag, den 27. März, eröffnet um 17 Uhr im Alten Gablenberger Schulhaus die Fotoausstellung „Der Himmel über Stuttgarts Osten“.

Mehr zur Ausstellung

Der Himmel über Stuttgarts Osten.
Eine MUSE-O-Ausstellung mit Fotos von Peter A. Schur
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
27. März bis 16. Mai 2010,
Eröffnung Sa., 27. März 2010, 17 Uhr
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei




15.02.2010
Pressemitteilung

Ausstellung Himmlische Bilder im MUSE-O

Von Samstag, den 27. März bis Sonntag, den 16. Mai ist im Alten Gablenberger Schulhaus die Fotoausstellung „Der Himmel über Stuttgarts Osten“ zu sehen. Die Bilder stammen von Peter A. Schur.


Der Himmel über Stuttgart-Ost (Bild: Peter A. Schur)

Beruflich verkauft Schur (in seinem Reisebüro am Ostendplatz) Fernweh; privat können ihn auch die Wolken- und Farbenspiele über Ostheim und Gaisburg faszinieren. Wenn die Morgensonne den Himmel orangerot färbt, wenn schwarze Gewitterwolken drohen, wenn sich weiße Schäfchen am azurblauen Firmament tummeln, dann drückt Schur auf den Auslöser und fotografiert ganz viel Himmel und ganz wenig Stadtsilhouette. Aber sie bleibt erkennbar; einzelne Gebäude, Türme meist, verraten, dass das Bild eben nicht in der Karibik oder an der Nordsee, sondern - beispielsweise - in Gablenberg entstanden ist.


Der Himmel über Stuttgart-Ost (Bild: Peter A. Schur)

Der Himmel über Stuttgarts Osten. Eine MUSE-O-Ausstellung mit Fotos von Peter A. Schur
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
27. März bis 16. Mai 2010,
Eröffnung Sa., 27. März 2010, 17 Uhr
geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei




15.02.2010
Pressemitteilung/Terminankündigung

Schlitzöhrige Geschichten im MUSE-O

Dass die Hohenloher als Schlitzohren weithin bekannt sind, das verdanken sie nicht zuletzt den Büchern von Manfred Wankmüller. Otto Bauschert liest eine feine Auswahl aus dessen Werken am 26. März 2010 um 19.30 Uhr im MUSE-O.


Manfred Wankmüller

Der Gerabronner Journalist und Schriftsteller Wankmüller hat zwischen 1970 und 1988 vier Titel seiner Schlitzöhrigen Geschichten aus Hohenlohe veröffentlicht. Auch nach seinem Tode 1988 wurden sie immer wieder aufgelegt, im Hohenloher Druck- und Verlagshaus Gerabronn und zuletzt bei Baier BPB in Crailsheim. Die lustigen Geschichten, die dem „Härrn Ardigelschreiwer“ bei dem einen oder anderen Viertele erzählt worden sind, schildern manches über den hohenlohischen Menschenschlag. Geschrieben sind die Texte in der Hochsprache; die Mundart taucht nur in der wörtlichen Rede auf.
Eine typische Auswahl von Wankmüllers unterhaltsamen Anekdoten präsentiert Otto Bauschert am Freitag, dem 26. März 2010, um 19.30 Uhr im Museumsverein Stuttgart-Ost in der Gablenberger Hauptstraße 130. Der Referent, der seit Jahrzehnten im Stuttgarter Osten lebt, ist vielen MUSE-O-Besuchern bereits von Lesungen in Hohenloher Mundart bekannt.

Manfred Wankmüllers Schlitzöhrige Geschichten. Ausgewählt und vorgetragen von Otto Bauschert.
Freitag, 26. März 2010, 19.30 Uhr
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Eintritt: € 5,-

zur Karten-Reservierung




09.02.2010
Pressemitteilung/Terminankündigung

Endzeitliche Musik im MUSE-O

Olivier Messiaens „Quartett auf das Ende der Zeit“ ist in der Reihe „Montags-Musik“ am 15. März 2010 um 19.30 Uhr im MUSE-O zu hören.

Seit der Mensch auf der Erde lebt, bekriegt er seinesgleichen und zerstört seinen Lebensraum. Und seitdem sieht sich der Künstler vor der Aufgabe, mit diesem Wahnsinn umzugehen – seine Sicht auf die Zustände dem Menschen zurückzuspiegeln oder gar eine Antwort auf sie zu finden. Eine der ungewöhnlichsten, bedeutendsten und schönsten Antworten hat im vergangenen Jahrhundert der Franzose Olivier Messiaen komponiert, als er 1941 in deutscher Gefangenschaft im Stalag VIII, Görlitz in Schlesien, sein „Quartett auf das Ende der Zeit“ schrieb.
Von der „endzeitlichen“ Verwüstung und Grausamkeit um ihn herum ist in dieser Musik weder direkt etwas zu finden, noch werden diese Umstände einfach übergangen. Für Messiaen waren sie Anlass, die letzten spirituell-religiösen Dinge musikalisch zu reflektieren. Abseits von allen Vorstellungen über „moderne“ oder „avantgardistische“ oder auch religiöse Musik hat Messiaen eine Werk voller Imaginationskraft geschaffen, voll farbiger Klanglichkeit.
Am 15. März wird es in der Reihe "Montags-Musik im MUSE-O" zu hören sein. Die Ausführenden sind Johannes Hehrmann an der Violine, Frank Bunselmeyer an der Klarinette, Jan Pas am Violoncello und Felix Romankiewicz am Klavier.

Olivier Messiaen: Quartett auf das Ende der Zeit.
Mit Johannes Hehrmann (Violine), Frank Bunselmeyer (Klarinette), Jan Pas (Violoncello) und Felix Romankiewicz (Klavier). Ein Konzert in der Reihe „Montags-Musik“
Montag, 15. März 2010, 19.30 Uhr
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Eintritt: € 8,-, ermäßigt € 6,-

zur Karten-Reservierung




03.02.2010
Terminankündigung

Halbzeit bei den "Uhrengeschichten"

Anfang Februar ist Halbzeit bei der Ausstellung "Uhrengeschichten" im Alten Gablenberger Schulhaus.


Uhrenausstellung

Aus diesem Anlass veranstaltet Muse-O eine "Midissage", in deren Rahmen auch neue Exponate und Texttafeln vorgestellt werden, die die Ausstellung erweitern.
Die Midissage findet am Samstag, dem 6. Februar 2010 um 17.00 Uhr im Stadtteilmuseum in der Gablenberger Hauptstrasse 130 statt.
Die Ausstellung ist immer samstags und sonntags von 14-18 Uhr geöffnet.




Weitere Meldungen im Archiv:
2009

2008

2007

2006

2005

2004