Begleitet durch die 1920er
Zur MUSE-O-Ausstellung über die 1920er-Jahre im Stuttgarter Ostenstartet jetzt das umfangreiche Begleitprogramm: mit einer Kuratorenführung und einer Exkursion.
Die Eröffnung der Schau war ein voller Erfolg. Die beiden Ausstellungsräume fassten das Publikum kaum. Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich begeistert von der Vielzahl an Themen, von den überraschenden Informationen, den beeindruckenden Original-Exponaten und der ungewöhnlichen Präsentation.

Begleitend zur Ausstellung, die ja bis in den Oktober läuft, haben die MUSE-O-Leute ein abwechslungsreiches Programm entwickelt.
Am Samstag, dem 16. Mai führt der Kurator Ulrich Gohl um 15 Uhr durch „seine“ Ausstellung, erzählt von deren Entstehung, den Schwierigkeiten und den schönen Erlebnissen bei der Vorbereitung. Er erläutert, was es mit den einzelnen Exponaten auf sich hat und welche Geschichten auch hinter unscheinbaren Stücken stecken können. Am Kleinen wird so das Große deutlich.
Schon eine Woche später, am Samstag, dem 23. Mai, diesmal um 14 Uhr, geht’s weiter: mit einem längeren Spaziergang auf „Spuren der 1920er am Stöckach“. Man trifft sich vor dem Reisebüro des ADAC am Neckartor. Geführt wird die Tour von Ulrich Gohl und seinem Kabarettkollegen Martin Ehmann. Man darf sich schon jetzt auf unterhaltsame Texte und Spielszenen freuen.
Weitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung. Sobald sie feststehen, findet man sie auf der Homepage von MUSE-O unter www-muse-o.de. Dort kann man sich auch ganz einfach für den einmal monatlich erscheinenden Newsletter anmelden.
Die 1920er-Jahre im Stuttgarter Osten. Wohnen – Arbeiten – Leben. Eine MUSE-O-Ausstellung.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
12. April bis 18. Okt. 2026, geöffnet Sa, So 14-18 Uhr
Eintritt: € 4,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
Begleitprogramm
Kuratorenführung: 16. Mai, 15 Uhr
Exkursion „Spuren der 1920er am Stöckach“: 23. Mai, 14 Uhr, Treffpunkt ADAC, Am Neckartor 2.
Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart
